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Schlagwort-Archive: Vereinssatzung

Aktuell: Neue Rogate-Vereinssatzung eingereicht.

Nach der freundlichen Bearbeitung und Beurkundung durch Notarin Sabine Seip haben wir unsere neue Satzung vom 24.11.2010 dem Amtsgericht Charlotenburg zur Genehmigung vorgelegt.

Die gültige Vereinssatzung finden Sie hier.

Die Rogate-Geschichte: Am 9.9.2009 haben sich in Berlin zehn Menschen zusammen gefunden, die in ihrer Unterschiedlichkeit einiges gemeinsam erreichen wollen: Bewegung bringen in die ökumenische Andachtsarbeit der Hauptstadt, die liturgische Bewegung fördern, lebendig und befreit ihren Glauben feiern und leben, für soziale Projekte im Schöneberger Kiez sorgen, gegen Hassgewalt wie Homophobie eintreten und übergemeindlich-überkonfessionell nachhaltig zusammenarbeiten. Die paritätisch zusammengesetzte Gruppe besteht aus katholischen und evangelischen Christen, Kirchenfernen, Mitgliedern der Zwölf-Apostel-Gemeinde zu Berlin-Schöneberg und Unterstützern aus Berlin und dem Umland.

Was will Rogate? Wir wollen eine ökumenische Gottesdienstsarbeit durch die Feier regelmäßiger feierlicher Andachten beleben und dauerhaft ins Leben rufen. Die Nähe zu lutherischen und katholischen Traditionen verbindet uns, dabei fördern wir insbesondere die Laienarbeit. Wir nehmen das Priestertum aller Gläubigen ernst und freuen uns über die Freiheit, die uns in der Liturgie verbindet und unser Gotteslob in den verschiedenen Konfessionen vereint. Als Basisgemeinde bieten wir durch unsere Feiern ein zusätzliches liturgisches Angebot an Werktagen an.

 
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Verfasst von - 16. Februar 2011 in Rogate-Satzung

 

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Rogate-Verein: Unsere neue Satzung.

Das Logo der Ökumenischen Rogate-InitiativeGestern tagte die 3. Mitgliederversammlung der Rogate-Initiative im Zwölf-Apostel-Gemeindehaus in Schöneberg. Verabschiedet wurde u.a. einstimmig eine neue Satzung. Neu aufgenommen ist darin die Unterstützung für das Rogate-Kloster St. Michael:

„Der Verein fördert und unterstützt das aus seiner Arbeit hervorgegangene und am 29. September 2010 gegründete Ökumenische Rogate-Kloster Sankt Michael.“

Die neue Satzung finden Sie hier.

 

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Information der Ökumenischen Rogate-Initiative: Newsletter Nr. 2

Das Rogate-Logo.Newsletter Nr. 2 – 16. November 2009

Liebe Mitglieder und Interessierte,

gebündelt frische Informationen von und über unsere Initiative. Als pdf-Dokument finden Sie diesen zweiten Newsletter hier.

1. „O Heiland, reiß die Himmel auf“: Rogate-Andachtsreihe gestartet

Unsere Andachtsreihe startete am 5. November. Bis zum Heiligen Abend feiern wir Gottesdienst in der gastgebenden Zwölf-Apostel-Kirche. Lektoren und helfende Hände werden noch gesucht. Die nächsten Termine hier:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/10/02/o-heiland-reis-die-himmel-auf-rogate-andachten-zu-endzeit-wiederkehr-und-ankunft/

2. Aus dem Vorstand: Satzungsänderung beschlossen

Der Vorstand hat in seiner 3. Sitzung am 29. Oktober 2009 eine Satzungsänderung bzw. eine neue Satzung beschlossen. Er folgt damit einer Anregung des Amtsgerichtes Charlottenburg, um die Eintragung als eingetragener Verein vornehmen zu lassen. Folgendes wurde im Vergleich zur Fassung vom 9. September neu geregelt:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/16/aus-dem-vorstand-satzungsanderung-beschlossen/

3. Einführung des Vorstands

Rogate-Einführungsgottesdienst am 5.11.2009: Ulrich Reinfried, Pastor Uwe Meltzko, Pfarrer Andres Fuhr, Waldtraud Wendland, Edmund Mangelsdorf, Pater Josef Rohrmaier, Miguel-P. SchaarAm Donnerstag, 5. November 2009, wurde der Vorstand der Initiative in einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst in der Zwölf-Apostel-Kirche in sein Amt eingeführt. Gemeindepfarrer Dr. Andreas Fuhr stand dem Abendgottesdienst vor und wies auf die enge Verwurzelung des Vereins in der Gemeinde und dem Kiez hin. Pater Josef Rohrmaier vom Schöneberger Afrika-Center und Pastor Uwe Mletzko vom Verein für Innere Mission in Bremen wirkten an der Einsegnung mit:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/06/okumenischer-gottesdienst-rogate-vorstand-am-5-11-eingefuhrt/

4. SMS-Adventskalender

Am Sonnabend, 14. November, startete die Anmeldung für einen kostenlosen ökumenischen „SMS-Adventskalender“ mit biblischen Botschaften. Vom 29. November bis zum Heiligabend erhalten die Abonnentinnen und Abonnenten täglich eine Kurznachricht zum Thema Advent auf ihr Mobiltelefon:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/13/blick-uber-den-tellerrand-anmeldung-fur-sms-adventskalender-beginnt/

5. Rogate unterwegs: Weihnachten im Kloster ausklingen lassen

Rogate ist erreichbar per Mail.Vom 8. bis 10. Januar 2010 machen wir uns auf den Weg in das Priorat St. Wigbert, ein ökumenisches Benediktinerkloster in der Nähe von Erfurt.

Der Aufenthalt mit Verpflegung und Übernachtung kostet pro Person 67 Euro, dazu kommen individuell die Fahrtkosten nach Werningshausen. Anmeldung bitte bis Ende November vornehmen. Die Platzzahl ist begrenzt:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/10/rogate-unterwegs-weihnachten-im-kloster-ausklingen-lassen/

6. Liturgischer Abend „Sonne, Mond und Sterne“ am 12.11.2009

Der Sonnengesang, den Franz von Assisi im 13. Jahrhundert verfasste, wurde zu Beginn in der Rogate-Andacht am 12. November gebetet. Herman Borel zeigte faszinierende Bilder der Sonne und berichtete spannend Details aus der Astronomie-Wissenschaft. Pfarrer Dr. Wolfgang Bittner ging in seiner Auslegung darauf ein. Er  führte zudem in die Inhalte der Reihe „O Heiland reiß die Himmel auf“ ein.  Wir danken Herman und Dr. Bittner sehr für Ihr Engagement und einen wunderbaren Abend:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/10/liturgischer-abend-sonne-mond-und-sterne-am-12-11-2009/

Rogate ist mitten im "Regenbogenkiez" zu Gast: In der ev. Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde.7. Rogate unterstützt den „Regenbogenkiez – Wir leben Toleranz“

Der Vorstand der Rogate-Initiative hat die Unterzeichnung der folgenden Erklärung beschlossen, um sich solidarisch und mit Nachdruck hinter die genannten Ziele des Schöneberger Bündnisses zu stellen:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/10/28/rogate-unterstutzt-den-%E2%80%9Eregenbogenkiez-wir-leben-toleranz/

Flyer Reli macht Sinn8. Pro Reli gibt Informationsbroschüre zum Religionsunterricht heraus

Anlässlich der in dieser Woche beginnenden Frist zur Anmeldung der Schüler für das Schuljahr 2010/11 hat Pro Reli e.V. eine Informationsbroschüre zum Religionsunterricht an den Berliner Schulen herausgegeben.

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/03/blick-uber-den-tellerrand-pro-reli-gibt-informationsbroschure-zum-religionsunterricht-an-berliner-schulen-heraus/

9. Liturgische Kleidung in den Rogate-Gottesdiensten

Rogate ist ein eigenständiger Verein und als Basisgemeinde von katholischen und evangelischen Christen sowie Kirchenfernen ökumenisch ausgerichtet. Um dies deutlich zu machen und die Feierlichkeit der Liturgie hervorzuheben, hat der Vorstand am 29. Oktober beschlossen, dass der leitende Liturg in den Rogate-Andachten Talar, Chormantel, Stola und Collarhemd tragen soll. In den Rogate-Andachten wird zudem je nach liturgischem Anlass und im Ermessen des leitenden Liturgen passend zum Kirchenjahr Weihrauch eingesetzt.

Abschließend ein Gruß mit dem Lehrtext der Herrnhuter Losung von morgen:

„Freut euch, lasst euch zurecht bringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden! So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.“ (2. Korinther 13, 11)

Die Ökumenische Rogate-Initiative e.V. in Gründung

Miguel-Pascal Schaar, kommissarischer Geschäftsführer

 
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Verfasst von - 16. November 2009 in Newsletter

 

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Aus dem Vorstand: Satzungsänderung beschlossen.

Der Vorstand hat in seiner 3. Sitzung am 29. Oktober 2009 eine Satzungsänderung bzw. eine neue Satzung beschlossen. Er folgt damit einer Anregung des Amtsgerichtes Charlottenburg, damit die Eintragung als eingetragener Verein vorgenommen werden kann. Folgendes wurde im Vergleich zur Fassung vom 9. September neu geregelt:

§ 8 Mitgliederversammlung (Fassung vom 9. September 2009)

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von zwei Dritteln der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.

Durch Vorstandsbeschluss geändert in:

§ 8 Mitgliederversammlung

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 10 Prozent der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.

sowie

§ 9 Satzungsänderung (Fassung vom 9. September 2009)

(1) Für Satzungsänderungen ist eine 3/4-Mehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.

Durch Vorstandsbeschluss am geändert in:

§ 9 Satzungsänderung

(1) Für Satzungsänderungen ist eine der Mehrheit der abgegebenen Stimmen der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.

Die Satzung vom 29. Oktober 2009 finden Sie hier.

 
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Verfasst von - 16. November 2009 in Berichte aus dem Vorstand

 

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Auszug aus der Rogate-Satzung

§ 2 Vereinszweck

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke.

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung der ökumenischen Gottesdienst- und Andachtsarbeit, der Initiierung und Durchführung von sozialen Maßnahmen und Veranstaltungen, der Bildungs- und Freizeitarbeit, der Förderung demokratischer Prozesse und politischer Auseinandersetzung, des Zusammenhalts und der Begegnung der Generationen, das Eintreten gegen Gewalt und Ausgrenzung, gegen Homophobie, Ausgrenzung und Rassismus, gegen Armut und Hunger, die Stärkung der interreligiösen, kirchlichen und christlichen Kompetenz und das sichtbare Eintreten für eine tolerante und menschenfreundliche Gesellschaft.

(3) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

(3.1.) die Durchführung von regelmäßigen Gottesdiensten und Andachten in ökumenischer Tradition und Verbundenheit, auf Grundlage des Apostolischen und Nizänischen Glaubensbekenntnisses, des Augsburger Bekenntnisses und Martin Luthers Katechismus, in liturgisch ausgeprägten Gottesdienstformen in hochkirchlich und lutherischer Prägung und in Ergänzung bestehender Varianten, insbesondere in der Durchführung von Liedandachten, der Weiterentwicklung von Sonderformen wie der Politiker-, Journalisten- und Ärztekanzel, durch Feiern von liturgischen Abenden im Kirchenjahr und zu besonderen Anlässen, durch die besondere Teilhabe von thematisch Beteiligten und Hervorhebung der Rolle der Laien in Gottesdienst und Kirche.

(3.2) die Durchführung von Bildungs-, Freizeit und Vortragsveranstaltungen, die der Akzeptanz, des Verständnisses und des Wissens anderer Lebensformen in der nahen und fernen Nachbarschaft dienen und so zu einem friedlichen Zusammenleben der Generationen, unterschiedlicher sozialer Schichten und der Herkunft, sexueller, geschlechtlicher, religiöser, konfessioneller und ethnischer Prägungen beitragen. Insbesondere sollen dabei bestehende Kompetenzen ausgebaut und gefördert werden. Schwerpunkte bilden hier bei insbesondere die Themenfelder Chancengleichheit, interreligiöser Dialog, Teilhabe und Partizipation, Ethik in Wissenschaft und Wirtschaft, Interkulturelle Vielfalt; Migration und Zuwanderung, Generationengerechtigkeit, Gesellschaft der Zukunft, Globalisierung und Gerechtigkeit.

(3.3.) den Aufbau und die Durchführung von sozialen Initiativen und Projekten, die insbesondere der Bekämpfung der Auswirkungen der Armut und des Hungers begegnen, durch die Gewinnung von Ehrenamtlichen und offene Angebote für Menschen aller Generationen in Form von offenen Veranstaltungen und Tafel-Angebote.

(3.4.) die Mitwirkung an Initiativen im Kiez gegen Gewalt und Homophobie, an Förderung von Gewaltprävention- und Opferhilfearbeit in der Kirche, die Zusammenarbeit der bestehenden Initiativen und Einrichtungen zur Optimierung des bestehenden Angebotes.

(3.5.) durch eine gezielte, professionelle Öffentlichkeits- und Medienarbeit u.a. durch Stellungnahmen des Vorstands oder durch ihn Beauftragte sowie durch dadurch ausgedrückte  Anwaltschaft für die in der Satzung beschriebenen Aufgaben.

(3.6.) durch die angestrebte Mitgliedschaft und Mitwirkung im Diakonischen Werk.

§ 11 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins zu gleichen Teilen an die Evangelische Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, die Ökumenische Aids-Initiative Kirche PositHIV, das schwule Antigewalt-Projekt Maneo, die Mittwochs-Initiative e.V., die die Mittel unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden haben.

Beschlossen am 9.9.2009 von der Gründungsversammlung der Initiative.

Unsere Satzung finden Sie hier komplett.

 
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Verfasst von - 3. Oktober 2009 in Rogate-Satzung

 

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