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Presseschau: „Mit Weihrauch für mehr Gottvertrauen“

Der Tagesspiegel vom 10. Mai 2010

„Franz Maria Schwarz liebt das hochkirchliche Amt: Immer wieder schwenkt er in der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg das Weihrauchfass, bei den Einsetzungsworten des Abendmahls verbeugt er sich tief vor dem Altar. Pater Franz, wie die Brüder aus dem ökumenischen Kloster St. Wigberti im Thüringer Werningshausen ihren Vorsteher nennen, ist Lutheraner. Nach Berlin ist er gekommen, um zusammen mit der vor einem knappen Jahr gegründeten, sogenannten Ökumenischen Rogate-Initiative einen Festgottesdienst zu feiern.“

Den Artikel finden Sie hier.

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Presseschau: „Markus Dröge: Der neue Hirte“ (TS)

Der Tagesspiegel

Dr. Markus Dröge bei seiner Wahl zum Bisch der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Dr. Markus Dröge bei seiner Wahl zum Bischof der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

„Du wirst hoffentlich nicht so ein Frömmelnder“, habe ihm sein kirchenferner Vater mit auf den Weg gegeben, als er zum Studium nach Bonn aufbrach. „Dem konnte ich doch nicht sagen: Dein Leben ohne Gott ist nicht sinnvoll“, sagt Dröge. Er akzeptiert, wenn andere anders leben wollen. Auch das ist wohl eine hilfreiche Sicht der Dinge für einen Bischof in Berlin. Das heißt aber nicht, dass Dröge nicht weiß, was er will. Als Leiter des Kirchenkreises in Koblenz hat er in einem Jahr ein Spar- und Reformkonzept entwickelt und durchgesetzt, an dem andere zuvor jahrelang gescheitert waren. In seinem Büro hängt ein Schild, golden gerahmt. Darauf steht: „Nach eingehender Prüfung moderner Kommunikationsmittel haben wir uns für eine Technik entschieden, die an Effizienz unerreicht ist: zwei Menschen, Sessel, Zeit.“ So hat er sie alle eingebunden, mit Geduld, Konsequenz und Argumenten, sagen Pfarrer und Ehrenamtliche, Kirchenparlamentarier und Mitarbeiter. Sein Kirchenkreis ist jetzt so aufgestellt, dass bis 2015 wohl nichts mehr eingespart werden muss. Der sanfte Macher Dröge hat Konzepte entwickelt, die nun als Modell für die ganze Landeskirche gelten. Auch in Berlin wurde unablässig gespart und reformiert unter Bischof Wolfgang Huber. Wer dachte, ach, da kommt jetzt einer vom Land, der wird uns in Ruhe lassen, hat sich wohl getäuscht. „Der Reformprozess in Berlin wird weitergehen“, sagt Dröge. Eine Alternative gebe es nicht.“

Den Artikel von Claudia Keller über Markus Dröge finden Sie hier.

 
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Verfasst von - 18. Oktober 2009 in Presseschau

 

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