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Schlagwort-Archive: Pressespiegel

Presseschau: „In Gedanken daheim“

Der Tagesspiegel

„Gemeinsam getrauert wurde gestern auch in der Schöneberger Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde. Dort hatte die ökumenische Rogate-Initiative ihr an jedem Samstag stattfindendes Mittagsgebet den Opfern der Anschläge gewidmet. „Für uns Christen ist es eine Pflicht, denen beizustehen, die in Not sind“, sagt Frater Franziskus. „Und das Gebet zu Gott ist dabei die vornehmste Aufgabe eines Christenmenschen.“ Während das Totenglöckchen des Gotteshauses erklang, zündeten die gut 20 Menschen in der Kirche Kerzen an – am Feuer der Osterkerze, deren Licht in den christlichen Kirchen die Hoffnung auf die Auferstehung symbolisieren soll. Alte Choräle wie Martin Luthers „Ein feste Burg ist unser Gott“ gaben den Menschen in der Kirche Kraft, auch einer Vertreterin der norwegischen Gemeinde, die das Evangelium auf Norwegisch vorlas.“

Den Artikel von Benjamin Lassive finden Sie hier.

Den Artikel „Berlin trauert um Terroropfer aus Norwegen“ finden Sie hier.

Eine Bilderstrecke aus unserem Mittagsgebet für Oslo finden Sie auf der Seite von CNN iReport hier.

 
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Verfasst von - 23. Juli 2011 in Presseschau

 

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Pressespiegel: „Mindestens 17 Tote bei Anschlägen in Norwegen“

Der Tagesspiegel:

„Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat den Anschlag auf die Osloer Innenstadt als „unmenschlich“ verurteilt. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass „Terroristen eine offene und freie Gesellschaft derart bedrohen“, sagte Wowereit in einer ersten Reaktion auf die schwere Explosion. „Unsere Solidarität gilt den Opfern und ihren Angehörigen.“

Die Ökumenische Rogate-Initiative lädt am Samstag zu einem Gedenken in die Schöneberger Zwölf-Apostel-Kirche ein. Das Gedenken soll um 12 Uhr stattfinden, wie ein Sprecher mitteilte.“

Den Tagesspiegel-Artikel finden Sie hier.

Am Sonnabend, 23. Juli, 12.oo Uhr, laden wir zu einem Gebet für die Opfer des Bombenanschlags von Oslo, des Anschlags auf der Insel Utøya und für das trauernde norwegische Volk ein: In der gastgebenden Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, Berlin-Schöneberg. Um 18.oo Uhr werden wir im Rahmen unserer Konventsmesse dort ebenfalls für die Opfer und Norwegen beten.

Barmherziger Vater, wir bitten Dich für die Toten der Bombenexplosion von Oslo.

Nimm Verstorbenen auf in Dein Reich und sei ihnen gnädig. Tröste die Angehörigen. Gib, dass die Verletzten schnelle Genesung erfahren. Hilf den Rettungskräften, dass sie das Gesehene verarbeiten können. Gibt, dass Norwegen bald wieder zur Ruhe kommt und Frieden einkehrt.

Jesus Christus, wir danken Dir dafür, dass wir in Frieden und ohne Angst vor Bomben und Terror leben. Wir bitten Dich für alle, die unter Gewalt und Unterdrückung leiden. Lass uns nicht in der Hoffnung und Engagement für sie nachlassen.

Wir rufen zu Dir: Durch so viel Angst und Plagen,
 durch Zittern und durch Zagen,
 durch Krieg und große Schrecken,
 die alle Welt bedecken. Ach Hüter unsers Lebens,
 fürwahr, es ist vergebens
 mit unserm Tun und Machen,
 wo nicht dein’ Augen wachen.

Vater unser im Himmel
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Lord hear our prayer for the injured and grieving for the carers Grant peace in our time.

 
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Verfasst von - 23. Juli 2011 in Presseschau

 

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Presseschau: „Die Kirche“ vom 10. Oktober 2010

 
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Verfasst von - 12. Oktober 2010 in Presseschau

 

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Presseschau: „Mit Weihrauch für mehr Gottvertrauen“

Der Tagesspiegel vom 10. Mai 2010

„Franz Maria Schwarz liebt das hochkirchliche Amt: Immer wieder schwenkt er in der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg das Weihrauchfass, bei den Einsetzungsworten des Abendmahls verbeugt er sich tief vor dem Altar. Pater Franz, wie die Brüder aus dem ökumenischen Kloster St. Wigberti im Thüringer Werningshausen ihren Vorsteher nennen, ist Lutheraner. Nach Berlin ist er gekommen, um zusammen mit der vor einem knappen Jahr gegründeten, sogenannten Ökumenischen Rogate-Initiative einen Festgottesdienst zu feiern.“

Den Artikel finden Sie hier.

 

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Blick über den Tellerrand: Oberkirchenrat Wagner kritisiert Leiter von idea für Annahme eines Preises der „Jungen Freiheit“

Der Bildungsdezernent der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Oberkirchenrat Christhard Wagner, kritisiert die Annahme des Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreises durch den Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, Helmut Matthies. Den Preis vergibt die rechts-konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ seit 2004 an Journalisten und Publizisten. Matthies wurde der Preis von der „Jungen Freiheit“ Anfang Dezember „für seine Rolle als Pionier des christlich-konservativen Journalismus in Deutschland“ übergeben.

In Briefen an Matthies und an Horst Marquardt, den Vorsitzenden des idea-Trägervereins, fordert Wagner dazu auf, den Preis zurückzugeben. Idea müsse sich deutlich von der „Jungen Freiheit“ distanzieren. „Wir sehen mit der Annahme des Preises die Gefahr verbunden, dass die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird“, so Wagner. Das dürfe nicht unwidersprochen bleiben. „Als Leiter und Chefredakteur setzt Helmut Matthies nicht nur die publizistischen Leitlinien der Zeitschrift ideaSpektrum und der Agentur idea. Er repräsentiert idea auch in der Öffentlichkeit. Mit der Annahme des Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreises lässt Matthies die gesamte idea-Redaktion auf dem Grat zum rechts­extremen Milieu balancieren.“

Wagner verweist auf das „Wort an die Gemeinden“. In dem von der EKM-Kirchenleitung im April 2008 zum Thema Rechtextremismus veröffentlichten Papier heißt es: „Auf der Grund lage des biblischen Zeugnisses stellt die Kirchenleitung fest, dass Rechtsextremismus und christlicher Glaube unvereinbar sind. Die Kirchenleitung fordert deshalb die Kirchengemein den und kirchliche Einrichtungen auf, rechtsextremes und fremdenfeindliches Gedankengut auch in ihren eigenen Reihen wahrzunehmen und dagegen anzugehen.“

Quelle: Pressemitteilung der EKM

 
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Verfasst von - 28. Dezember 2009 in Blick über den Tellerrand

 

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Presseschau: „Gestrauchelte entdecken ihre Stimme“

„Als sie zum ersten Mal ihre eigene Stimme in voller Lautstärke hörte, glaubte sie, ihren Ohren nicht zu trauen. Da stand sie auf einer Bühne im Gemeindehaus der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche in Berlin-Schöneberg, umringt von Menschen, die es auch nicht gewohnt waren, im Rampenlicht zu stehen. Jemand hatte ihr ein Mikro unter die Nase geschoben. Und bevor sie protestieren konnte, hörte sie sich schon selber singen. Es war eines ihrer Lieblingslieder von Udo Lindenberg. „Wenn du durchhängst, gibt’s nichts Stärkeres als uns zwei.“

Den Artikel finden Sie hier.

 
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Verfasst von - 23. Dezember 2009 in Presseschau

 

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Presseschau: „Friedenslicht in der Zwölf-Apostel-Kirche“

POTSEBLOG

„Durch das Weiterreichen soll das Friedenslicht einen Wirkkreis für eine gerecht und solidarische Welt entfalten. Elmar Siegling erinnert sich, dass sich vor zwei Jahren israelische und palästinensische Pfadfinder in Berlin trafen, um dieses Ritual gemeinsam mit deutschen Pfadfindern zu begehen. „Es war eine sehr intensive Begegnung,“ sagt er. „Wir konnten über vieles leichter reden.“

Bis Weihnachten wird die Friedensflamme in der Zwölf-Apostel-Kirche brennen. Im Weihnachtsgottesdienst werden dann die Kerzen an ihr entzündet. So wird eine Verbindung zwischen der Weihnachtsbotschaft und dem Leben hier im Kiez hergestellt.“

Quelle: Bericht POTSEBLOG

 
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Verfasst von - 19. Dezember 2009 in Andachten, Presseschau

 

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