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Schlagwort-Archive: Liturgie

Rogate wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest 2009!

Wir wünschen allen Unterstützern, Mitgliedern, Interessierten und Freunden ein gesegnetes und fröhliches Weihnachtsfest 2009.

Weitere Weihnachtsgottesdienste, Vespern und Christmetten finden Sie hier: katholisch und evangelisch. Herzlich willkommen!

Ihre Ökumenische Rogate-Initiative e.V.i.G.

 
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Verfasst von - 24. Dezember 2009 in Andachten, Termine

 

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Rogate-Christmette: „Wer dankbar leben kann, ist offen für die Gerechtigkeit“

Im Berliner Stadtteil Schöneberg liegt die evangelische Zwölf-Apostel-Kirche zwischen Regierungs- und Botschaftsviertel, zwischen Kulturforum und dem Regenbogenkiez. Direkt an der Kirche beginnt der Straßenstrich und zudem ein angesagtes Wohnquartier. Ein Kiez voller Gegensätze und Geschichte: Das Gemeindegebiet reicht vom Bundeskanzleramt in Mitte bis zum Kleistpark und dem Gebäude des ehemaligen NS-Volksgerichtshofs. Drei Friedhöfe werden verwaltet, auf ihnen fanden u.a. die Gebrüder Grimm und Rudolf Virchow ihre letzte Ruhestätte. Die Gemeinde hat sich den Schwerpunkten Gottesdienst und Diakonie, Glaube an Gott und Dienst am Nächsten verschrieben. So werden seit bald 18 Jahren Spritzen für Drogenabhängige getauscht, im Rahmen der Aids-Prävention Kondome verteilt und Andachtsreihen wie die „Berliner Politikerkanzel“ gefeiert.

In dieser Gemeinde predigt am Heiligen Abend 2009 der Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland, Klaus-Dieter K. Kottnik, in der Christmette. Er hat sich bewusst für diesen Ort in der Mitte Berlins entschieden, um das Thema der Verteilungsgerechtigkeit anzusprechen. Kottnik: „Wer dankbar leben kann, ist offen für die Gerechtigkeit, die anderen dankbares Leben ermöglichen soll. Die Dankbarkeit kommt aus der Erfahrung des geschenkten Glaubens.“

Nach dem Abitur studierte Kottnik von 1972 bis 1979 evangelische Theologie am Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Hamburg-Horn, an der Universität Hamburg und an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Er wurde im Jahre 1979 ordiniert. Von 1991 bis Januar 2007 war Kottnik theologischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten, Kernen in Remstal. Zusätzlich war er von Juli 2005 bis Februar 2006 Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Diakoniewerks Schwäbisch Hall. Von Beginn an seiner Tätigkeit in Stetten setzte sich Kottnik für Interessen von geistig und körperlich Behinderten Menschen in verschiedenen Gremien ein. So war er von 2002 bis 2007 1. Vorsitzender des Bundesverbandes evang. Behindertenhilfe (BeB). Klaus-Dieter K. Kottnik wurde am 19. Oktober 2006 als Nachfolger von Jürgen Gohde zum Präsidenten des Diakonischen Werkes der EKD gewählt und trat dieses Amt am 1. Februar 2007 an.

Musikalisch ist der Gottesdienst, der am Weihnachtsfest liturgisch den Höhepunkt bildet, reich ausgestaltet: Das Kiezorchester Schöneberg und der Zwölf-Apostel-Chor tragen unter Leitung von Kantor Christoph Claus u.a. Werke aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach vor. Zudem wird noch einmal das von Pfadfindern gebrachte und seit dem 17. Dezember gepflegte Friedenslicht von Bethlehem an die Gemeinde ausgegeben.

Den Ablauf der Christmette, Beginn ist um 23 Uhr, finden Sie hier.
Ein Foto des Diakonie-Präsidenten finden Sie hier.

Evangelische Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg
Lageplan: hier.

 
 

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Rogate-Andacht: Das Friedenslicht aus Bethlehem ist da.

In einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst überbrachte Elmar Sieling gestern Abend als Vertreter des Verbandes Christlicher Pfadfinder Berlin-Brandenburg das Friedenslicht aus Bethlehem für den Bereich der Berliner – City West in die Schöneberger Zwölf-Apostel-Kirche. Vertreter aus dem weiten und nahen Umfeld nahmen daran teil und trugen anschließend die Flammen in ihre Häuser und die Nachbarschaft weiter. So hat sich, mit einer Laterne für den Transport ausgestattet, am Abend bereits eine große Gruppe behinderter Menschen das Kerzenlicht abgeholt und nach Hause in das brandenburgische Birkenwerder getragen.

Seit 1986 wird Anfang Dezember in Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu, ein Friedenslicht entzündet. Zentral in Wien erfolgt danach die Weitergabe an an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa, die das Licht in ihre Länder tragen. Das Licht ist ein Symbol für den Wunsch nach Frieden, für die Sehnsucht nach einer gerechten und solidarischen Welt.

Die Friedensflamme wird bis Weihnachten in der Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg gepflegt. Die Kerzen für die Weihnachtsgottesdienste werden daran entzündet und stellen stellen symbolisch die Verbindung zwischen der Verkündigung der Geburt von Jesus und dem Leben der Menschen vor Ort her.

Der Aussende-Gottesdienst war der siebte Teil einer ökumenischen Reihe über das Adventslied „O Heiland, reiß die Himmel auf“ von Friedrich Spee (1591 – 1635). Es sprach Oberkonsistorialrat Christoph Vogel an diesem Abend über den Vers „Vom Elend zu dem Vaterland“. Das Wort „Elend“ stand im früheren Sprachgebrauch für das Ausland oder die Fremde.

Die Liturgie des Gottesdienstes finden Sie hier.

Die Gottesdienstreihe wird am Heiligen Abend, 24.12., 23.00 Uhr, mit einer Predigt des Präsidenten des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland, Klaus-Dieter K. Kottnik, in der Christmette der Zwölf-Apostel-Gemeinde abgeschlossen.

 
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Verfasst von - 18. Dezember 2009 in Aktuelles, Andachten, Termine

 

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Rogate-Andacht: „Vom Elend zu dem Vaterland“ mit dem Friedenslicht aus Bethlehem

Seit 1986 wird Anfang Dezember in Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu, ein Friedenslicht entzündet. Zentral in Wien erfolgt danach die Weitergabe an an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa, die das Licht in ihre Länder tragen. Das Licht ist ein Symbol für den Wunsch nach Frieden, für die Sehnsucht nach einer gerechten und solidarischen Welt und hat am Sonntag die Hauptstadt erreicht. Es wird Donnerstag, 17. Dezember 2009, in der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg von Pfadfindern an Berlinerinnen und Berliner weitergegeben. Für den Transport nach Hause sollten Besucher geeignete Laternen und Kerzen mitbringen. Die Feier wird musikalisch ausgestaltet vom Saxophonisten Uwe Steinmetz und Kirchenmusiker Christoph Claus und beginnt um 19.30 Uhr.

Der Gottesdienst ist der siebte Teil einer ökumenischen Reihe über das Adventslied „O Heiland, reiß die Himmel auf“ von Friedrich Spee (1591 – 1635). Donnerstag spricht Oberkonsistorialrat Christoph Vogel über den Vers „Vom Elend zu dem Vaterland“ . Das Wort „Elend“ stand im früheren Sprachgebrauch für das Ausland oder die Fremde.

Die Liturgie des Übergabe-Gottesdienstes finden Sie hier.

Zudem kann am Heiligen Abend das Licht abgeholt werden:  24.12., 23.00 Uhr, “Da wollen wir all loben dich”, mit dem Präsidenten des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland, Klaus-Dieter K. Kottnik. Musik: Zwölf-Apostel-Chor

Zwölf-Apostel-Kirche
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin-Schöneberg

https://rogateberlin.wordpress.com/

Über den Impulsgeber des Abends: Christoph Vogel wurde am 13. September 1966 geboren. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie in Berlin, Heidelberg und Göttingen absolvierte er von 1994 bis 1997 ein Gastvikariat in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Der Pfarrdienst führte den gebürtigen Berliner nach Brandenburg. Von 1998 bis 2004 war Christoph Vogel Pfarrer zunächst im Pfarrsprengel Raben/Rädigke, anschließend in Brandenburg/Havel. Neben der Gemeindetätigkeit bildete die Seelsorge unter anderem in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, im Kreiskrankenhaus Belzig und in der Landesklinik Brandenburg einen weiteren Schwerpunkt der Tätigkeit des Theologen. 1999 wurde er mit einer Arbeit über die Funktion des Gefühls im seelsorgerlichen Gespräch zum Dr. theol. promoviert. Von 2004 bis 2009 war Christoph Vogel Persönlicher Referent des Ratsvorsitzenden der EKD, Bischof Wolfgang Huber,  in Hannover. Dr. Vogel ist Leiter der Abteilung Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung und Theologisches Prüfungsamt der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

 
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Verfasst von - 14. Dezember 2009 in Aktuelles, Andachten, Termine

 

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Rogate-Termin: Adventsandacht mit Monsignore Tobias Przytarski

Die Ökumenische Rogate-Initiative lädt heute, 19.30 Uhr, zur ökumenischen Adventsandacht in die Zwölf-Apostel-Kirche in Berlin-Schöneberg. Monsignore Tobias Przytarski spricht über die vierte Strophe des Adventsliedes „O Heiland reiß die Himmel auf“. Der katholische Theologe betrachtet den Text vor dem Hintergrund des Protestes von Friedrich Spee gegen die Hexenverfolgungen seiner Zeit. Die Sehnsucht nach dem Kommen Christi, der dem Grauen ein Ende machen soll, mündet bei ihm in einen Vorwurf an Gott selbst: „O du allermildester Herr Jesus, wie kannst du hinnehmen, dass deine Geschöpfe so jämmerlich gepeinigt werden?“

Tobias Przytarski wurde 1959 in Berlin geboren, hat in Rom studiert und 1984 dort die Priesterweihe empfangen. Nach 16 Jahren in der Pfarrseelsorge ernannte ihn der Berliner Erzbischof 2001 zum Offizial, dem Leiter der kirchlichen Gerichtsbarkeit. 2005 hat er zusätzlich die Verantwortung für das Katholische Büro Berlin/Brandenburg, die Verbindungsstelle zur Landespolitik. übernommen. 2006 erfolgte schließlich die Berufung ins Domkapitel.

Den Ablaufzettel finden Sie hier.

Die kommenden Rogate-Termine:

10.12., 19.30 Uhr, mit Hl. Abendmahl, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg
“In Finsternis wir alle sein”
Impuls: Dr. Irene Ahrens, Pfarrerin der St.George’s Anglican Church, Berlin.
Musik: Uwe Steinmetz, Saxophon

17.12., 19.30 Uhr, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg, mit der Ausgabe des Friedenslichtes von Bethlehem.
“Vom Elend zu dem Vaterland”
Impuls:  Dr. Christoph Vogel, Oberkonsistorialrat und Leiter Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Musik: Uwe Steinmetz, Saxophon

Heiligabend, 24.12., 23.00 Uhr, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg, mit der Ausgabe des Friedenslichtes von Bethlehem.
“Da wollen wir all loben dich”
Impuls: Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland
Musik: Zwölf-Apostel-Chor

Orgel: Christoph Claus
Liturgie: Miguel-Pascal Schaar

Ev. Zwölf-Apostel-Kirche
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin
http://zwoelf-apostel-berlin.de/lageplan/index.shtml

Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
U-Bahnhöfe:
Kurfürstenstraße (U1)
Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4)

Bushaltestellen:
Kurfürstenstraße (148)
Nollendorfplatz (M19, 187)
Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29)

Ökumenische Rogate-Initiative e.V. i.G.
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin-Schöneberg
Lageplan hier

 
 

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Rogate-Andacht: Fürbitte im Abendmahlsgottesdienst am 26. November 2009

Barmherziger Gott, wir danken dir für die Gemeinschaft, die du stiftest. Segne du deine Gemeinden, dass sie dein Lob mehren und der Verkündigung deines Heiles dienen. Segne du unsere Nachbargemeinden, St. Matthias, die American Church, die Lukasgemeinde und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde und alle, die in ihr Dienst tun. Schütze und geleite sie durch die Zeit, lass sie gute Arbeit verrichten und uns mit ihnen zusammen lebendige Zeugen des Glaubens sein. O Heiland, aus der Erden spring!

Kehrvers der Gemeinde: Evangelisches Gesangbuch Nr. 30, Vers 4
O Jesu, bis zum Scheiden
aus diesem Jammertal
lass dein Hilf uns geleiten
hin in den Freudensaal,
in deines Vaters Reich,
da wir dich ewig loben;
o Gott, uns das verleih!

Gütiger Gott, wir gedenken in diesen Tagen aller, die uns voraus gegangen sind. Wir danken dir für alle Erinnerungen, die uns gut tun. Schenke uns ein weites Herz, dass wir verzeihen können, was unausgesprochen blieb. Wir bitten dich besonders für Eva Basedow und Ute Schmidt. Lass sie Frieden finden in dir. Sei ihnen gnädig. Tröste du alle, die trauern. Hilf uns, dass wir trösten und beistehen lernen. O Heiland, aus der Erden spring!

Kehrvers der Gemeinde: Evangelisches Gesangbuch Nr. 30, Vers 4
O Jesu, bis zum Scheiden
aus diesem Jammertal
lass dein Hilf uns geleiten
hin in den Freudensaal,
in deines Vaters Reich,
da wir dich ewig loben;
o Gott, uns das verleih!

Großer Gott, wir danken dir für alle Aufbrüche, die uns zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit führen. In dieser Stunde bitten wir für alle, die verfolgt und gehasst werden. Vor dich bringen wir namentlich die Christen in Ägypten und Lesben und Schwule in Jamaika. Schütze sie, gibt, dass ihnen beigestanden werde und Hass, Verfolgung, Mord und Ausgrenzung in ihren Ländern und bei uns enden. Schenke den Friedfertigen Mut und den Wankelmütigen Beharrlichkeit gegen die Gewalt. Heile die Verletzten und schaffe Frieden und Respekt. O Heiland, aus der Erden spring!

Kehrvers der Gemeinde: Evangelisches Gesangbuch Nr. 30, Vers 4
O Jesu, bis zum Scheiden
aus diesem Jammertal
lass dein Hilf uns geleiten
hin in den Freudensaal,
in deines Vaters Reich,
da wir dich ewig loben;
o Gott, uns das verleih!

Den Liturgiezettel finden Sie hier.

 
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Verfasst von - 27. November 2009 in Andachten

 

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Rogate-Termin: Andacht am Donnerstag, 26.11.09, mit Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik

Um die Hoffnung und die Erkenntnis, dass Totgeglaubtes Neues hervorbringt, geht es Donnerstag, 26.11.2009, in Berlin. Die Ökumenische Rogate-Initiative lädt um 19.30 Uhr zur Adventsandacht in die Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg. Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik (Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Charlottenburg) erinnert an den Frühling und schlägt den Bogen vom Abschied zum Neubeginn. Ulrich Reinfried (Saxophon) und Christoph Claus (Orgel) gestalten den Abend musikalisch. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „O Heiland reiß die Himmel auf“ und orientiert sich an der altkirchlichen Adventszeit, die bereits am St. Martinstag startete.

Im Gebet wird besonders der Verstorbenen gedacht. Aus aktuellem Anlass wird auch das Thema der Homophobie in Jamaika Eingang in die Fürbitte finden.

Den Liturgiezettel finden Sie hier.

Veranstaltungsort: Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg
Lageplan: hier.

Die Reihe wird bis zum Heiligen Abend fortgesetzt:

3.12., 19.30 Uhr, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg
“Wo bleibst du!”
Impuls: Tobias Przytarski, Domkapitular, Leiter des Katholischen Büros Berlin-Brandenburg
Musik: Koreanische Heilig-Geist-Gemeinde Schöneberg

10.12., 19.30 Uhr, mit Hl. Abendmahl, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg
“In Finsternis wir alle sein”
Impuls: Dr. Irene Ahrens, Pfarrerin der St.George’s Anglican Church, Berlin.
Musik: Uwe Steinmetz, Saxophon

17.12., 19.30 Uhr, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg
“Vom Elend zu dem Vaterland”
Impuls:  Dr. Christoph Vogel, Oberkonsistorialrat und Leiter Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Musik: Uwe Steinmetz, Saxophon

Heiligabend, 24.12., 23.00 Uhr, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg
“Da wollen wir all loben dich”
Impuls: Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland
Musik: Zwölf-Apostel-Chor

 
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Verfasst von - 25. November 2009 in Andachten, Termine

 

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Rogate-Andacht mit Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem am 17. und 24. Dezember

Seit einigen Jahren wird Anfang Dezember durch den Österreichischen Rundfunk in der Geburtsstadt von Jesus, Bethlehem, ein Friedenslicht entzündet. Zentral in Wien erfolgt danach die Weitergabe an an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa, die das Licht dann in ihre Länder tragen.

An Weihnachten kann dies besondere Licht in vielen Kirchen und Häusern brennen. Christen, Gemeindevertreter und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, in Altersheime und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen, zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen – und zu denen am Rande.

In der Rogate-Andacht am 17.12., 19.00 Uhr, sowie nach der Christmette am 24.12., 23.00 Uhr wird es an die Zwölf-Apostel-Gemeinde und alle, die es dies Symbol gern aufgreifen wollen, weiter gegeben. Wer das Licht nach Hause tragen möchte, möge dafür eine Kerze und eine Laterne in den Gottesdienst mitbringen.

Die Gottesdienste zur Lichtweitergabe in der Zwölf-Apostel-Kirche

17.12., 19.30 Uhr, “Vom Elend zu dem Vaterland”
Impuls:  Dr. Christoph Vogel, Oberkonsistorialrat und Leiter Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Musik: Uwe Steinmetz, Saxophon

Heiligabend, 24.12., 23.00 Uhr, “Da wollen wir all loben dich”
Impuls: Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland
Musik: Zwölf-Apostel-Chor

Orgel: Christoph Claus
Liturgie: Miguel-Pascal Schaar

 
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Verfasst von - 21. November 2009 in Aktuelles, Andachten, Termine

 

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Information der Ökumenischen Rogate-Initiative: Newsletter Nr. 2

Das Rogate-Logo.Newsletter Nr. 2 – 16. November 2009

Liebe Mitglieder und Interessierte,

gebündelt frische Informationen von und über unsere Initiative. Als pdf-Dokument finden Sie diesen zweiten Newsletter hier.

1. „O Heiland, reiß die Himmel auf“: Rogate-Andachtsreihe gestartet

Unsere Andachtsreihe startete am 5. November. Bis zum Heiligen Abend feiern wir Gottesdienst in der gastgebenden Zwölf-Apostel-Kirche. Lektoren und helfende Hände werden noch gesucht. Die nächsten Termine hier:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/10/02/o-heiland-reis-die-himmel-auf-rogate-andachten-zu-endzeit-wiederkehr-und-ankunft/

2. Aus dem Vorstand: Satzungsänderung beschlossen

Der Vorstand hat in seiner 3. Sitzung am 29. Oktober 2009 eine Satzungsänderung bzw. eine neue Satzung beschlossen. Er folgt damit einer Anregung des Amtsgerichtes Charlottenburg, um die Eintragung als eingetragener Verein vornehmen zu lassen. Folgendes wurde im Vergleich zur Fassung vom 9. September neu geregelt:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/16/aus-dem-vorstand-satzungsanderung-beschlossen/

3. Einführung des Vorstands

Rogate-Einführungsgottesdienst am 5.11.2009: Ulrich Reinfried, Pastor Uwe Meltzko, Pfarrer Andres Fuhr, Waldtraud Wendland, Edmund Mangelsdorf, Pater Josef Rohrmaier, Miguel-P. SchaarAm Donnerstag, 5. November 2009, wurde der Vorstand der Initiative in einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst in der Zwölf-Apostel-Kirche in sein Amt eingeführt. Gemeindepfarrer Dr. Andreas Fuhr stand dem Abendgottesdienst vor und wies auf die enge Verwurzelung des Vereins in der Gemeinde und dem Kiez hin. Pater Josef Rohrmaier vom Schöneberger Afrika-Center und Pastor Uwe Mletzko vom Verein für Innere Mission in Bremen wirkten an der Einsegnung mit:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/06/okumenischer-gottesdienst-rogate-vorstand-am-5-11-eingefuhrt/

4. SMS-Adventskalender

Am Sonnabend, 14. November, startete die Anmeldung für einen kostenlosen ökumenischen „SMS-Adventskalender“ mit biblischen Botschaften. Vom 29. November bis zum Heiligabend erhalten die Abonnentinnen und Abonnenten täglich eine Kurznachricht zum Thema Advent auf ihr Mobiltelefon:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/13/blick-uber-den-tellerrand-anmeldung-fur-sms-adventskalender-beginnt/

5. Rogate unterwegs: Weihnachten im Kloster ausklingen lassen

Rogate ist erreichbar per Mail.Vom 8. bis 10. Januar 2010 machen wir uns auf den Weg in das Priorat St. Wigbert, ein ökumenisches Benediktinerkloster in der Nähe von Erfurt.

Der Aufenthalt mit Verpflegung und Übernachtung kostet pro Person 67 Euro, dazu kommen individuell die Fahrtkosten nach Werningshausen. Anmeldung bitte bis Ende November vornehmen. Die Platzzahl ist begrenzt:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/10/rogate-unterwegs-weihnachten-im-kloster-ausklingen-lassen/

6. Liturgischer Abend „Sonne, Mond und Sterne“ am 12.11.2009

Der Sonnengesang, den Franz von Assisi im 13. Jahrhundert verfasste, wurde zu Beginn in der Rogate-Andacht am 12. November gebetet. Herman Borel zeigte faszinierende Bilder der Sonne und berichtete spannend Details aus der Astronomie-Wissenschaft. Pfarrer Dr. Wolfgang Bittner ging in seiner Auslegung darauf ein. Er  führte zudem in die Inhalte der Reihe „O Heiland reiß die Himmel auf“ ein.  Wir danken Herman und Dr. Bittner sehr für Ihr Engagement und einen wunderbaren Abend:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/10/liturgischer-abend-sonne-mond-und-sterne-am-12-11-2009/

Rogate ist mitten im "Regenbogenkiez" zu Gast: In der ev. Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde.7. Rogate unterstützt den „Regenbogenkiez – Wir leben Toleranz“

Der Vorstand der Rogate-Initiative hat die Unterzeichnung der folgenden Erklärung beschlossen, um sich solidarisch und mit Nachdruck hinter die genannten Ziele des Schöneberger Bündnisses zu stellen:

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/10/28/rogate-unterstutzt-den-%E2%80%9Eregenbogenkiez-wir-leben-toleranz/

Flyer Reli macht Sinn8. Pro Reli gibt Informationsbroschüre zum Religionsunterricht heraus

Anlässlich der in dieser Woche beginnenden Frist zur Anmeldung der Schüler für das Schuljahr 2010/11 hat Pro Reli e.V. eine Informationsbroschüre zum Religionsunterricht an den Berliner Schulen herausgegeben.

https://rogateberlin.wordpress.com/2009/11/03/blick-uber-den-tellerrand-pro-reli-gibt-informationsbroschure-zum-religionsunterricht-an-berliner-schulen-heraus/

9. Liturgische Kleidung in den Rogate-Gottesdiensten

Rogate ist ein eigenständiger Verein und als Basisgemeinde von katholischen und evangelischen Christen sowie Kirchenfernen ökumenisch ausgerichtet. Um dies deutlich zu machen und die Feierlichkeit der Liturgie hervorzuheben, hat der Vorstand am 29. Oktober beschlossen, dass der leitende Liturg in den Rogate-Andachten Talar, Chormantel, Stola und Collarhemd tragen soll. In den Rogate-Andachten wird zudem je nach liturgischem Anlass und im Ermessen des leitenden Liturgen passend zum Kirchenjahr Weihrauch eingesetzt.

Abschließend ein Gruß mit dem Lehrtext der Herrnhuter Losung von morgen:

„Freut euch, lasst euch zurecht bringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden! So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.“ (2. Korinther 13, 11)

Die Ökumenische Rogate-Initiative e.V. in Gründung

Miguel-Pascal Schaar, kommissarischer Geschäftsführer

 
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Verfasst von - 16. November 2009 in Newsletter

 

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Rogate-Andacht: Fürbitte im Liturgischen Abend „Sonne, Mond und Sterne“

Altarkreuz der ev. Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg, Heimatkirche der Rogate-InitiativeGroßer Gott, wir danken für deine Schöpfung, die kleinste Wesen und ganze Planeten hervorbrachte. Wir danken für dir Sonne, Mond und Sterne. Manchmal sehen wir uns nur selbst, unsere Herausforderungen des Tages und in der Nacht. Das Licht, von dem wir leben, bleibt uns dunkel. Mache du uns sehend, dass wir deine Werke bewundern und uns daran freuen. Dich, der du im Licht wohnst, preisen und bitten wir.

1. Gott wohnt in einem Lichte,
dem keiner nahen kann.
von seinem Angesichte
trennt uns der Sünde Bann.
Unsterblich und gewaltig
ist unser Gott allein,
will König tausendfaltig,
Herr aller Herren sein.

Jesus Christus, unser Bruder, wir danken dir für die Nähe die wir erfahren, für die Wärme und das Wunder gelingenden Lebens. Lass uns dich erfahren, spüren und dich um uns wissen, in den hellen und den dunklen Stunden. Dich, der du im Licht wohnst, preisen und bitten wir.

2. Und doch bleibt er nicht ferne,
ist jedem von uns nah.
Ob er gleich Mond und Sterne
und Sonnen werden sah,
mag er dich doch nicht missen
in der Geschöpfe Schar,
will stündlich von dir wissen
und zählt dir Tag und Jahr.

Heiliger Geist, wir danken dir für die Wissenschaft, die den Menschen dient, die hilft unsere Fragen zu beantworten und eine bessere und gerechtere Welt zu schaffen. Mach du uns neugierig für die Sterne und den Himmel, für das Leben auf Erden und unseren Nachbarn und Nächsten. Nah und fern. Dich, der du im Licht wohnst, preisen und bitten wir.

3. Auch deines Hauptes Haare
sind wohl von ihm gezählt.
Er bleibt der Wunderbare,
dem kein Geringstes fehlt.
Den keine Meere fassen
und keiner Berge Grat,
hat selbst sein Reich verlassen,
ist dir als Mensch genaht.

Gerechter Gott, wir danken dir für die Einsicht, das prüfende Gewissen und Menschen guten Willens, die helfen gegen die Not und die Frieden schaffen wollen. Zeige uns unseren Platz, dass wir helfen, eine bessere Welt zu schaffen und den Himmel auf die Erde zu holen. Befreie uns aus der Angst und Unfreiheit in unseren Köpfen. Dich, der du im Licht wohnst, preisen und bitten wir.

4. Er macht die Völker bangen
vor Welt- und Endgericht
und trägt nach dir Verlangen,
lässt auch den Ärmsten nicht.
Aus seinem Glanz und Lichte
tritt er in deine Nacht:
Und alles wird zunichte,
was dir so bange macht.

Barmherziger Gott, wir danken Dir für das Leben, für starke Menschen, die andere stützen. Wir bitten dich für alle im Dunkeln, für Menschen mit Depressionen. Lass sie Wege finden, dass der Himmel weit für sie werde und sie fest gewurzelt leben können. Stärke ihre Angehörigen und Freunde zur Liebe an ihnen. Wir bitten dich in dieser Stunde besonders für die, deren Kraft nicht mehr reichte und bringen vor dich die Namen von Ute Schmidt, Martin Thielemann, August Käckenmeister und Robert Enke. Nimm sie gnädig an. Gib ihren Seelen Frieden. Tröste die Angehörigen und lass uns Wege finden, dass keiner verloren geht und wir denen beistehen, die unsere Hilfe brauchen. Dich, der du im Licht wohnst, preisen und bitten wir.

5. Nun darfst du in ihm leben
und bist nie mehr allein,
darfst in ihm atmen, weben
und immer bei ihm sein.
Den keiner je gesehen
noch künftig sehen kann,
will dir zur Seite gehen
und führt dich himmelan.

Und in der Stille bringen wir unsere Gedanken, Sehnsüchte, unser Sternenlied und unser Mondklagen vor dich.

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

 

Den Programmzetel, mit dem Ablauf des Liturgischen Abends „Sonne, Mond und Sterne“, finden Sie hier.

 
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Verfasst von - 13. November 2009 in Andachten

 

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