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Schlagwort-Archive: Ostern

Aktuell: Wir wünschen gesegnete Ostern!

Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie fürchteten sich. Mk 16, 1-8

Wir wünschen allen gesegnete Ostern!

Willkommen zur Ostervesper am Dienstag, 10. April, 19.oo Uhr, Rogate-Vesper (Zwölf-Apostel-Kirche).

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Verfasst von - 8. April 2012 in Aktuelles

 

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Gottesdienste: Am Wochenende zum Sonntag Rogate.

Wir laden dieses Wochenende ein zum Mittagsgebet am Sonnabend, 12.oo Uhr, entweder vor oder in der Sakristei der Zwölf-Apostel-Kirche (je nach Wetterlage).

Sonnabend, 18.oo Uhr, Vesper.

Sonntag, 10.oo Uhr, Evangelische Messe. Die Ordnung der Rogate-Messe finden Sie hier.

Herzlich willkommen!

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße.
 

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Blick über den Tellerrand: Gottesdienst-Anregung zum Tschernobyl-Jahrestag.

Dokumentation einer Arbeitshilfe der „Hilfe für Tschernobyl-Kinder“ in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

„Aus Anlass des 25. Jahrestages der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl arbeitete seit Anfang dieses Jahres ein Redaktionsteam der Arbeitsgemeinschaft an einer Gottesdiensthilfe, in deren Mittelpunkt ein Gottesdienstentwurf steht, in dem an das Geschehen erinnert, den Opfern gedacht, für geleistete Hilfe gedankt und die Notwendigkeit weiterer Unterstützung bewusst gemacht werden soll.

Beim Redaktionsschluss des Heftes wussten wir noch nichts von der furchtbaren Naturkatastrophe, die den Norden Japans verwüstete und der Tausende Menschen zum Opfer fielen. Wir ahnten auch nicht, dass dieses verheerende Erdbeben und die riesige Flutwelle eine neue atomare Katastrophe mit bisher nicht abzuschätzenden Folgen verursachen würde.
Vor diesem Hintergrund ist in den letzten Tagen auch immer wieder an das Reaktorunglück von Tschernobyl und seine Auswirkungen erinnert worden.

Wenn wir nun alle Gemeinden in unserer Landeskirche einladen, am 25. April (Ostermontag) oder am 26. April 2011 einen Gottesdienst im Gedenken an den 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zu feiern, gehen wir natürlich davon aus, dass dabei auch der aktuellen japanischen Katastrophe und deren Opfern gedacht wird. (…)

Wir würden uns freuen, wenn Ihnen unsere Arbeitshilfe Anregungen und Impulse für die Gestaltung eines eigenen Gottesdienstes geben kann.“

Die Gottesdiensthilfe zum 25. Jahrestag der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl finden Sie hier.

 
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Verfasst von - 25. April 2011 in Blick über den Tellerrand

 

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Aktuell: Wir wünschen frohe Ostern!

Rogate wünscht gesegnete Ostern!

 
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Verfasst von - 24. April 2011 in Aktuelles

 

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Blick über den Tellerrand: Lachen statt Kirchenglocken.

Kreuzberger Emmaus-Gemeinde knüpft an Tradition des Osterlachens an und startet ungewöhnliche Kunstaktion

Gelächter statt Kirchenglocken in der Emmaus-Kirche am Lausitzer Platz in Berlin-Kreuzberg: Ab Karsamstag, 23. April (18 Uhr) bis 7. Mai erklingt im Viertelstundenabstand ein herzhaftes Lachen vom Kirchturm. Je näher man der vollen Stunde kommt, desto anhaltender tönt das Gelächter. Gelacht wird täglich zwischen 10 und 18 Uhr, die Kirchturmglocken schweigen in dieser Zeit. Die Klanginstallation „Lachen erlaubt“ ist eine Kunstaktion der in Frankfurt am Main lebenden Künstlerinnen CaBri, Carolyn Krüger und Brigitte Kottwitz.

Zur Vernissage am Karsamstag, 23. April um 18 Uhr, eröffnet Pfarrer Jörg Machel die Kunstaktion. Im Anschluss hält der Berliner Religionswissenschaftler, Physiker, Philosoph und Lachtrainer Harald-Alexander Korp einen Vortrag. Das Thema: „Lacht Gott? Witz und Humor in den Religionen.“ Dabei wird es um Fragen gehen wie:  Worüber lachen Gläubige heute? Wo bleibt das befreiende Lachen im Christentum? Ist den Religionen das Lachen etwa vergangen?

Am Ostersonntag, den 24. April um 11 Uhr wird Pfarrer Machel in der Predigt auf die Kunstaktion eingehen. Den Brauch des Osterlachens, auf lateinisch risus paschalis, gibt es schon seit dem Mittelalter. Damals war es üblich, die Gottesdienstgemeinde durch eine besonders amüsante Predigt zum Lachen zu bringen – ein Ausdruck der Osterfreude. Das Osterlachen ist ein Zeichen dafür, dass der Tod besiegt ist. Auch diente es dazu, auf charmante Art und Weise Kritik an den Oberen zu üben.

Die Gemeinde Emmaus-Ölberg will den Osterlachbrauch im Gottesdienst mit  Hilfe von CaBri, H.-A. Korp und Mitgliedern der Lachbewegung Berlin erlebbar machen. Musikalisch unterstützen der Posaunenchor und die Orgel mit Ingo Schulz diesen besonderen Gottesdienst.

Am Weltlachtag-Sonntag, 1. Mai, wird im Tempelhofer Park weitergelacht. Der lachende Kirchturm ist mit den Lach-Aktivisten verbunden. Der Familiengottesdienst um 11 Uhr in der Emmaus-Kirche bleibt beim Thema und hat den Titel: „Mitgelacht statt ausgelacht“.

Carolyn Krüger und Brigitte Kottwitz arbeiten seit Jahren als Künstlerinnenpaar mit dem Namen CaBri zusammen. Die Installation „Lachen erlaubt“ haben sie bereits erfolgreich in Frankfurt am Main und in einer Dorfkirche im Odenwald inszeniert. Ihre künstlerischen Arbeiten umfassen Filme, Videos, Keramik und Installationen. Beide sind in der globalen Lachbewegung aktiv. Kottwitz gründete und leitet seit zwölf Jahren den Lachclub in Frankfurt, Krüger betreibt das deutsche Lachyogaforum Lachclub.info. Die Künstlerinnen sind an den Ostertagen anwesend.

Quelle: Presseinformation der Emmaus-Kirchengemeinde.

 
 

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Blick über den Tellerrand: Thüringer Osterritt

Die traditionelle Segnung von Reitern und Pferden am Ostermontag 2010:

 

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