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Schlagwort-Archive: Weihnachten

Seitenblick: Berliner Weihnachtsgottesdienste 2013.

Weihnachten entscheidet sich in der KrippeHinweise auf Messen und Gottesdienste in Berlin und Brandenburg an Weihnachten 2013 finden Sie hier:

Informationen des römisch-katholischen Erzbistums Berlin und Beispiele von evangelischen Vespern und Metten im Bereich der Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Alt-katholische Gottesdienste in Berlin hier. Weitere Informationen zu Feiern für alleinstehende Menschen gibt es hier.

Wir vom Rogate-Kloster, die Rogate-Gemeinschaft St. Michael und Janitoren wünschen Ihnen ein gesegnetes Fest zu Christi Geburt. Möge die Sehnsucht der Menschen nach Frieden und Geschwisterlichkeit neue Nahrung erhalten und sich erfüllen.

Wir laden herzlich ein:

  • Silvesterandacht 2013Silvester, 31. Dezember 2013, 14:30 Uhr, Andacht zum Jahresende, Nikodemus-Kirche, Nansenstraße 12/13, 12047 Berlin-Neukölln, U Hermannplatz
  • Donnerstag, 2. Januar 2014, 19.30 Uhr, Komplet – in der Kapelle (Lesung Josua 1, 1-9)
  • 2. Sonntag nach dem Christfest, 5. Januar 2014, 10:00 Uhr, Eucharistie, Nikodemus-Kirche, Nansenstraße 12/13, 12047 Berlin-Neukölln, U Hermannplatz
  • Unseren Gottesdienstplan für den Januar 2014 finden Sie hier.
 
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Verfasst von - 20. Dezember 2013 in Aktuelles

 

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Gottesdienst: Rogate im Advent.

Rogate im  AdventWillkommen zu unseren Kapellen-Gottesdiensten im Advent:

  • Dienstag, 11. Dezember, 19.00 Uhr, Vesper
  • Donnerstag, 13. Dezember, 19.30 Uhr, Komplet
  • Dienstag, 18. Dezember, 19.00 Uhr, Vesper
  • Donnerstag, 20. Dezember, 19.30 Uhr, Ev. Messe

Den Gottesdienstplan Dezember und Januar finden Sie hier in Farbe und hier in sw. Hier eine Auswahl Ev. Gottesdienste der EKBO zu Weihnachten 2012.

Diese Gottesdienste feiern wir alle in der Kapelle der Zwölf-Apostel-Kirche. Zugang von der linken Seite der Kirche. Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln und über die U-Bahnhöfe: Kurfürstenstraße (U1) Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4). Oder per Bus: Kurfürstenstraße (M85, M48), Nollendorfplatz (M19, 187) und Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29). PKW-Stellplätze vor dem Gemeindezentrum und in der Genthiner Straße.

 

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Blick über den Tellerrand: Die Weihnachtsbotschaft des Berliner Erzbischofs.

Weihnachtsbotschaft von Dr. Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Berlin.

Das Erzbistum (lat.: Archidioecesis Berolinensis) ist eine römisch-katholische Erzdiözese im Nordosten Deutschlands und umfasst die Hauptstadt Berlin und Teile des Bundeslandes Brandenburg sowie den vorpommerschen Teil von Mecklenburg-Vorpommern. Kennzeichnend ist die Situation als Bistum in der Diaspora. Bischofssitz ist die St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin-Mitte.

 

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Blick über den Tellerrand: Christvespern, Metten und Weihnachtsgottesdienste 2011.

Weihnachten im Erzbistum Berlin: Krippenandachten und -spiele, Christmetten, feierliche Hochämter teilweise mit Chor- und Orchester-Musik und Vespergottesdienste: mit rund 900 Gottesdiensten (in Berlin: 600), von Heiligabend bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag laden die katholischen Pfarrgemeinden im Erzbistum Berlin ein, die Geburt Christi zu feiern.
Der Erzbischof von Berlin, Rainer Maria Woelki, wird am Heiligen Abend vormittags mit Gefangenen in der JVA Tegel die Messe feiern und am Nachmittag an der Weihnachtsfeier in der Suppenküche der Franziskaner in Pankow teilnehmen. In der St. Hedwigs-Kathedrale wird er die Christmette um 22:00 Uhr und das Pontifikalamt am ersten Weihnachtsfeiertag um 10:00 Uhr feiern. Das Hochamt am zweiten Weihnachtfeiertag feiert Dompropst Stefan Dybowski. Weihbischof Matthias Heinrich feiert am zweiten Feiertag mit den Gefangenen in der JVA Moabit Weihnachten.
Der rbb-Hörfunk überträgt auf radioBERLIN 88.8 am 24.12., 24:00 Uhr die Christmette aus der Rosenkranzbasilika (Steglitz).

Eine Zusammenstellung evangelischer Gottesdienste an Weihnachten 2011 in Berlin und Brandenburg finden Sie hier.

Samstag, 24. Dezember, Heiligabend
15:00 Uhr, St. Hedwigs-Kathedrale, Bebelplatz (Mitte): Krippenfeier
15:00 Uhr, Sankt Dominicus (Gropiusstadt): Krippenspiel „Komm näher Friede“
15:30 Uhr, St. Alfons, Beyrodtstr. 4 (Marienfelde): „Lichtblicke“ – ein Weihnachtsmusical
18:00 Uhr, St. Laurentius Klopstockstr. 31 (Tiergarten): „Allein am Heiligen Abend?“ Feier im Pfarrsaal
21:30 Uhr, St. Hedwigs-Kathedrale: Weihnachtsliedersingen
22:00 Uhr, St. Hedwigs-Kathedrale: Christmette mit Erzbischof Woelki
22:00 Uhr, St. Paulus, Oldenburger Str. 46 (Moabit): Musikalische Einstimmung D. Buxtehude Kantate „In dulci jubilo“
22:00 Uhr, St. Christophorus, Nansenstr. 4-7 (Neukölln): Christmette, anschl. Weihnachtliches Beisammensein im Pfarrsaal
24:00 Uhr, Rosenkranzbasilika, Deitmerstr. 3-4 (Steglitz): Christmette, Live-Übertragung auf radioBERLIN 88.8
24:00 Uhr, St. Matthias, Winterfeldtplatz (Schöneberg): Christmette

Die Glocken von St. Matthias läuten an Weihnachten:

Sonntag, 25. Dezember, Hochfest der Geburt des Herrn
10:00 Uhr, St. Hedwigs-Kathedrale: Pontifikalamt mit Erzbischof Woelki
11:00 Uhr, St. Matthias: Lateinisches Hochamt mit Chor und Orchester
16:30 Uhr, St. Hedwigs-Kathedrale: Weihnachtsvesper

Montag, 26. Dezember, Fest des Heiligen Stephanus
10:00 Uhr, St. Hedwigs-Kathedrale: Hochamt mit Dompropst Dybowski
11:00 Uhr, Zu den hl. Zwölf Aposteln, Wasgenstr. 49 (Schlachtensee): W.A. Mozart, Krönungsmesse
11:30 Uhr, St. Paulus: Otto Nicolai, Messe in D

Alle Gottesdienste unter www.erzbistumberlin.de

 

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Rogate-Andacht: Christmetten-Predigt 2009 des Diakoniepräsidenten

Predigt des Präsidenten des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland, Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, gehalten in der Rogate-Christmette am Heiligen Abend 2009 in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg

Liebe Gemeinde,
„Da wollen wir all danken dir, unserm Erlöser, für und für; da wollen wir all loben dich/zu aller Zeit und ewiglich“

Ein Blick in unser Gesangbuch zeigt , dass die 7. Strophe des Liedes „O Heiland reiss die Himmel auf“ von einem anderen Verfasser stammt. Ein richtiggehend jubilierendes Ende wurde dem Lied später hinzugefügt. Ein neuer Schlussakkord wurde an die sechs Strophen drangesetzt. Auch die Weihnachtsgeschichte nach Lukas hat ihren Höhepunkt mit dem Engelschor: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“ (V. 14).

Danken, loben, jubeln! Bei den Hirten erklingt dieser Engelschor auf dem Felde, weit draussen, in der Kälte der Nacht. Und David Georg Corner fügt die 7. Strophe an das Lied von Friedrich Spee neun Jahre später an. Während Friedrich Spee sich danach sehnt, dass der Himmel aufgerissen wird, dass strahlendes Licht in die Finsternis eindringt, dass Unheil, Trostlosigkeit und Not ein Ende haben, während er das bedrückende Leben, die belastende Situation beschreibt, die die Menschen niederdrückt, stimmt David Georg Corner eine Jubelstrophe an. Was treibt ihn dazu? Lebt er in einer anderen Welt? Kann er nicht ertragen, dass das Leben voller Belastungen ist? Will er hinwegtäuschen? Denn tatsächlich hat sich die Lage der Welt gegenüber der von Friedrich Spee erlebten kaum verändert. Immer noch war Krieg, der längste, den die Welt damals je gekannt hat, der dreissigjährige Krieg. Immer noch zogen Heere quer durch Europa, sie löschten die Menschen auf Höfen, in Dörfern und Städten aus, immer noch wurden Menschen verfolgt, verloren ihre Habe, lebten in Armut. Die Erde wurde verbrannt. Sie als Jammertal zu beschreiben, das hat sich der Verfasser der 7. Strophe  zueigen gemacht. Auch bald ein Jahrzehnt später, nichts anderes unter der Sonne. Und trotzdem kann er loben und jubeln. Er kann danken.

Aber macht er das wirklich? Ein kleines Wörtchen steht am Anfang dieser Strophe: „Da“. Was heisst „da“? Heisst das „dort“? Dort, wenn wir aus dem Jammertal draussen sind, dort, wenn wir in einer guten Zukunft angekommen sind? Dort, wenn wir keinen Grund zum Klagen mehr haben, dann wollen wir jubeln und loben! Ist das wirklich so, dass dann, wenn es einem richtig gut geht, auch der Grund zum Danken und Loben gesehen wird, dass dann Danken und Loben praktiziert wird? Wird das Gute nicht leicht zum Selbstverständlichen, die Gesundheit, das Geld, der Luxus, die Sorglosigkeit gegenüber dem alltäglichen Bedarf? Gewöhnt man sich nicht ganz schnell an Frieden, Freiheit, Überfluss? Erklingen sie dort, die dankbaren Jubelgesänge, die lautstarken Lobeschöre, die aus tiefstem, dankbarem Herzen kommen? Wohl kaum. Not lehrt Beten, nicht der Überfluss.

Das ganze Lied „O Heiland reiss den Himmel auf“ ist ein einziges Gebet. Aber es ist ein Klagegebet, ein Gebet der Hoffnung und Sehnsucht. Nur diese 7. Strophe ist anders. Plötzlich: Danken und Loben. Ich denke, dieses kleine Wort „da“ heisst nicht “dort“ oder „dann“, sondern es heisst „hier“ und es heisst „jetzt“. Jetzt wollen wir dich loben und hier wollen wir dir danken. Obwohl sich äusserlich gar nichts geändert hat, ja manches ist sogar noch schlimmer und härter geworden, dennoch bleiben wir nicht beim Klagen und Jammern stehen, sondern lassen uns vom Loben und Danken bewegen.

Die gleiche Bewegung finden wir in der Weihnachtsgeschichte. Die Hirten auf dem Felde, sie bleiben nicht in ihrer Dunkelheit, sie bleiben nicht in ihrer Angst, sie halten sich nicht fest an ihrer Klage, sondern sie setzen sich in Bewegung..

Was ist mit ihnen geschehen? Ja, was ist mit David Gregor Corner geschehen, dass er die 7. Strophe hinzudichten musste? Warum sieht er noch etwas anderes als das, was den Dichter der vorherigen Strophen belastet hat, als das, was seine Mitmenschen bedrückt? Und was ist es, was gerade diese Hirten auf dem Felde auf den Weg bringt? Sie haben alle eines gemeinsam: sie haben in den Himmel geschaut. Und sie haben in den Himmel hineingehört. Sie sind von etwas ergriffen, was Menschen sich nicht selber machen können. Sie haben erkannt: es gibt nicht nur Fragen. Sondern es gibt Antworten, es gibt eine Antwort: Gott wurde Mensch. Der Himmel ist auf die Erde gekommen, Gottes Wirklichkeit schafft sich Platz im Herzen der Menschen. Das reisst einen vom Stuhl, ganz anders als wenn Herta BSC wieder ein Tor schiesst. Das füllt einen aus, ganz anders, als wenn ein Raum voller Geschenke das Auge überfliessen lässt.

Gott wurde Mensch, in Armseligkeit und Einfachheit, in einer Futterkrippe, im Stall, bei Ochs und Esel. Aber gerade da ist Glanz und gerade da ist Licht. Da ist die Fülle des Lebens erfahrbar .Der Heilige Abend ist eine Gelegenheit, sich diesem Glanz zu öffnen, und eine Christmette noch mehr. Wir haben den Tag hinter uns gelassen. Wir haben vielleicht den gedeckten Tisch und den Baum mit den Geschenken hinter uns gelassen, vielleicht aber auch die Kälte der Strasse und die Einsamkeit des Wartens, vielleicht haben wir alles, was wir mitschleppen, was uns bedrückt, aber vielleicht auch abstumpft, draussen gelassen und sind jetzt hier. In der Stille dieser Nacht will uns das grosse Ereignis erfüllen und das, was uns zum Jubeln bringt, anstossen: „Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden“.

Wir sind noch nicht dort angekommen, wo uns der Glanz umfassend umgibt, wo  die Fülle des Lebens unendlich ist. Aber wir können in den Himmel schauen und die Himmelstöne hören, wie die Hirten auf dem Felde und wie David Gregor Corner – und deshalb über das hinausgehen, was wir bisher gehört und gesehen haben, und über das  hinaussehen, was bisher unseren Horizont begrenzt hat: Gott wurde Mensch und will uns der Fülle des Lebens teilhaftig werden lassen. Und das kann geschehen, auch in einer solchen Nacht wie dieser.

Wo das geschieht, da bleibt man nicht bei sich selbst stehen. Nicht der einzelne singt und lobt allein, und nicht nur einer der Hirten hat sich auf den Weg gemacht. „Da wollen wir all danken dir“ und „da wollen wir all loben dich“, es ist eine gemeinsame Bewegung, die von dem Ereignis der Nacht mit ihrem Blick in den Himmel ausgeht. Aus dem gemeinsamen Loben und Danken kommt die Bewegung des Gehens. „Lasst uns nun gehen“, sprachen die Hirten untereinander. Wer sieht, dass dieser Himmel auf die Erde kommt, dass Gott Mensch wird, der sieht auch, wie sehr die Erde durch dieses Ereignis geadelt wird und welche Wertigkeit jeder Mensch durch dieses Geschehen bekommen hat. Der Blick wird geschärft für alles, was Menschen ihre Würde und ihre Wertigkeit nimmt. Genauso auch für das, was dieser Erde Schaden und Schmerzen zufügt. Die Bewegung, die in Gang gesetzt wird, ist eine Bewegung der Mitmenschlichkeit und der Verantwortung für die Schöpfung. Denn die Erde ist von Gott geadelt und der Mensch von ihm mit Würde versehen. Wir können deshalb nicht schweigen, wenn wir sehen, dass Menschen leiden und ihnen ein Leben in Gerechtigkeit gestohlen wird.  Wir können  nicht still sitzen, wenn Menschen sich gehen lassen, sich aufgeben, ihre Würde selber beschmutzen und ihren Wert wegwerfen.

An diesem Weihnachtsfest, wo viele noch einmal richtig konsumiert haben und sich ins Gewühl gestürzt haben, um zu kaufen, umzusetzen und zu geniessen, wird besonders sichtbar, wie viele Menschen davon abgehängt sind. Am letzten Samstagvormittag, bei minus elf Grad, stand ein junger Mann, frierend an einer Autoampel in der Clayallee. Er verkaufte die „Motz“. Ich werde seinen freundlichen Blick nicht vergessen, als ihm endlich eine Zeitung abgenommen wurde. Wieviele Menschen haben sich durch die eisige Kälte vor einigen Tagen gekämpft? Für wie viele Mütter oder Väter hat es zu Hause nicht zu wenigstens ein paar Geschenken für die Kinder gereicht? Wieviele Menschen müssen, wenn sie etwas zusätzlich bekommen, die vorhandenen Löcher stopfen, und es reicht doch nicht! In dieser Stadt sind es viele. Und in unserem Land sind es noch mehr. Es ist eine schreiende Ungerechtigkeit, dass es manchmal noch nicht einmal für das Nötigste reicht, während an anderer Stelle völlig unnötige Steuergeschenke gemacht werden, dass Kindergeld bei den Hartz IV-Beziehern abgezogen wird, das  anderen Beziehern wegen des Umfangs nur ein müdes Lächeln abringt, weil sie es nicht brauchen, aber doch gerne einstecken. Gemeinsam in Bewegung sein heisst auch: sich gemeinsam nicht damit abfinden, dass es unter uns so ungerecht zugeht, sondern dagegen zu halten und Veränderung zu fordern und dafür einzustehen. Aber das bedeutet genauso, bei den Menschen zu sein, die einen brauchen und nicht erst auf die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen zu warten.

Schliesslich heisst das, seinen Lebensstil so zu verändern, dass die Schätze dieser Erde geschont werden, die Luft reingehalten wird und durch unsere Lebensform nicht noch weiter anderen Menschen auf dieser Welt die Lebensgrundlage entzogen wird. Letztlich kann das auch bedeuten, sich ermutigen zu lassen, die eigene Lage anzugehen, sie verändern zu wollen und sich dafür auch Hilfe zu holen.

Der Blick in den Himmel lässt keinen im Dunkeln. Das Loben und Danken setzt in Bewegung und richtet auf, gegen die Resignation und die Mutlosigkeit. Friede auf Erden, Friede unter den Menschen und Friede mit der Schöpfung ist das Ziel. „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“. Wir können dies alles, weil wir darauf vertrauen können, dass durch das Kommen Gottes auf Erden eben genau dieser Gott bei uns ist. Wir sind erlöst, d.h. all die Fragen und Themen, die uns belasten und bedrücken, haben für uns nicht das letzte Wort. Deshalb sind wir aufgerichtet. Deshalb sind wir ermutigt. Deshalb sind wir hoffnungsvoll. Und wir wissen uns behütet.

Ich versuche, dem Lied noch eine achte Strophe hinzuzufügen. Sie könnte so lauten:

Nun machen wir uns auf zu dir,
und sehn die Menschen mit uns hier
wir gehen mit durch viele Tal
behütet sind wir allzumal.

Amen.

 
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Verfasst von - 31. Dezember 2009 in Andachten

 

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Rogate wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest 2009!

Wir wünschen allen Unterstützern, Mitgliedern, Interessierten und Freunden ein gesegnetes und fröhliches Weihnachtsfest 2009.

Weitere Weihnachtsgottesdienste, Vespern und Christmetten finden Sie hier: katholisch und evangelisch. Herzlich willkommen!

Ihre Ökumenische Rogate-Initiative e.V.i.G.

 
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Verfasst von - 24. Dezember 2009 in Andachten, Termine

 

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Rogate-Christmette: „Wer dankbar leben kann, ist offen für die Gerechtigkeit“

Im Berliner Stadtteil Schöneberg liegt die evangelische Zwölf-Apostel-Kirche zwischen Regierungs- und Botschaftsviertel, zwischen Kulturforum und dem Regenbogenkiez. Direkt an der Kirche beginnt der Straßenstrich und zudem ein angesagtes Wohnquartier. Ein Kiez voller Gegensätze und Geschichte: Das Gemeindegebiet reicht vom Bundeskanzleramt in Mitte bis zum Kleistpark und dem Gebäude des ehemaligen NS-Volksgerichtshofs. Drei Friedhöfe werden verwaltet, auf ihnen fanden u.a. die Gebrüder Grimm und Rudolf Virchow ihre letzte Ruhestätte. Die Gemeinde hat sich den Schwerpunkten Gottesdienst und Diakonie, Glaube an Gott und Dienst am Nächsten verschrieben. So werden seit bald 18 Jahren Spritzen für Drogenabhängige getauscht, im Rahmen der Aids-Prävention Kondome verteilt und Andachtsreihen wie die „Berliner Politikerkanzel“ gefeiert.

In dieser Gemeinde predigt am Heiligen Abend 2009 der Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland, Klaus-Dieter K. Kottnik, in der Christmette. Er hat sich bewusst für diesen Ort in der Mitte Berlins entschieden, um das Thema der Verteilungsgerechtigkeit anzusprechen. Kottnik: „Wer dankbar leben kann, ist offen für die Gerechtigkeit, die anderen dankbares Leben ermöglichen soll. Die Dankbarkeit kommt aus der Erfahrung des geschenkten Glaubens.“

Nach dem Abitur studierte Kottnik von 1972 bis 1979 evangelische Theologie am Theologisches Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Hamburg-Horn, an der Universität Hamburg und an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Er wurde im Jahre 1979 ordiniert. Von 1991 bis Januar 2007 war Kottnik theologischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten, Kernen in Remstal. Zusätzlich war er von Juli 2005 bis Februar 2006 Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Diakoniewerks Schwäbisch Hall. Von Beginn an seiner Tätigkeit in Stetten setzte sich Kottnik für Interessen von geistig und körperlich Behinderten Menschen in verschiedenen Gremien ein. So war er von 2002 bis 2007 1. Vorsitzender des Bundesverbandes evang. Behindertenhilfe (BeB). Klaus-Dieter K. Kottnik wurde am 19. Oktober 2006 als Nachfolger von Jürgen Gohde zum Präsidenten des Diakonischen Werkes der EKD gewählt und trat dieses Amt am 1. Februar 2007 an.

Musikalisch ist der Gottesdienst, der am Weihnachtsfest liturgisch den Höhepunkt bildet, reich ausgestaltet: Das Kiezorchester Schöneberg und der Zwölf-Apostel-Chor tragen unter Leitung von Kantor Christoph Claus u.a. Werke aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach vor. Zudem wird noch einmal das von Pfadfindern gebrachte und seit dem 17. Dezember gepflegte Friedenslicht von Bethlehem an die Gemeinde ausgegeben.

Den Ablauf der Christmette, Beginn ist um 23 Uhr, finden Sie hier.
Ein Foto des Diakonie-Präsidenten finden Sie hier.

Evangelische Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin-Schöneberg
Lageplan: hier.

 
 

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Rogate-Andacht: Das Friedenslicht am Heiligen Abend

In den Gottesdiensten am Heiligen Abend 2009 der Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg wird noch einmal das Friedenslicht von Bethlehem weiter gegeben. Die Kerzen auf dem Altar werden an der gebrachten Flamme entzündet. Der Verband christlicher Pfadfinder Berlin-Brandenburg brachte am 17. Dezember das Licht nach Schöneberg.

Seit 1986 wird Anfang Dezember in Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu, ein Friedenslicht entzündet. Zentral in Wien erfolgt danach die Weitergabe an an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa, die das Licht in ihre Länder tragen. Das Licht ist ein Symbol für den Wunsch nach Frieden, für die Sehnsucht nach einer gerechten und solidarischen Welt.

Am Sonntag, 20. Dezember, wurde das Friedenslicht beim „Offenen Weihnachtsliedersingen“ in die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gebracht und brennt bis Silvester am Bild der „Madonna von Stalingrad“. Wer das Licht aus den Kirchen nach Hause tragen möchte, möge dafür eine Kerze mitbringen. Sie erhalten Friedenskerzen auch im Alten Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.

 
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Verfasst von - 21. Dezember 2009 in Andachten, Sonstiges, Termine

 

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Blick über den Tellerrand: Weihnachten und Jahreswechsel in katholischen Gemeinden in Berlin 2009

Krippenandacht:
St. Hedwigs-Kathedrale (Mitte): 15:00 Uhr Krippenfeier, „Am Himmel scheint ein Sternenlicht“ – Krippenspiel von Roswitha Sauer und Harald Schmitt Johann Sebastian Bach: Präludium G-Dur, Instrumentalisten, Kinder der Domgemeinde St. Hedwig, Vorchor, Knaben- und Mädchenchor der St. Hedwigs-Kathedrale
– St. Stephanus (Haselhorst): 15:00 Uhr weihnachtliche Andacht besonders für Senioren

Kinder-/Familienchristmette:
St. Ansgar (Tiergarten): 15:30 Uhr Kinderchristmette mit Krippenspiel
– Bruder Klaus (Britz-Süd): 15:30 Uhr Kinderchristmette
– St. Karl Borromäus (Grunewald): 16:00 Uhr Kinderchristmette mit Krippenspiel
– St. Nikolaus (Wittenau): 16:00 Uhr Kinderchristmette
St. Canisius (Charlottenburg): 16:00 Uhr Kinderchristmette mit Krippenspiel
– St. Augustinus (Prenzlauer Berg): 17:00 Uhr Familienchristmette

Christmette, nicht so spät:
– Herz-Jesu (Bernau): 17:00 Uhr Christmette
– St. Salvator (Schmargendorf): 18:00 Uhr Christmette
– St. Kamillus (Charlottenburg): 18:00 Uhr Christmette
– Ss. Corpus Christi (Prenzlauer Berg): 18:00 Uhr Christmette in vietnamesischer
Sprache
– Kloster St. Gabriel (Charlottenburg): 21:00 Uhr Christmette
St. Hedwigs-Kathedrale (Mitte): ab 21:30 Uhr: Weihnachtsliedersingen; 22:00 Uhr:
Christmette Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky.
Wolfgang Amadeus Mozart: Missa in C, weihnachtliche Chormusik in Sätzen von
Michael Prätorius, David Willcocks u.a.; Eugéne Gigout: Toccata, Kammersymphonie
Berlin, Solisten, Chor der St. Hedwigs-Kathedrale

Christmette, spät:
– St. Johannes-Basilika (Kreuzberg): 23:00 Uhr Deutsch-Polnischer Gottesdienst
– St. Marien (Heiligensee): 24:00 Uhr Christmette mit Rundfunkübertragung
– Rosenkranz-Basilika (Steglitz): 23:40 Uhr Einstimmung; 24:00 Uhr Pontifikalamt mit
Weihbischof Dr. Matthias Heinrich (danach: Krippentrunk)
– St. Joseph (Wedding): 23:30 Uhr Einstimmung; 24:00 Uhr Christmette
St. Matthias (Schöneberg): 23:30 Uhr Einstimmung; 24:00 Uhr Christmette
– Maria Frieden (Mariendorf): 23:45 Uhr Vigil; 24:00 Uhr Christmette
– St. Thomas von Aquin (Kath. Akademie, Mitte): 24:00 Uhr Christmette

Die Glocken von St. Ansgar werden das Christfest einläuten:

Erster Weihnachtsfeiertag (25.12.2009):
– St. Theresia vom Kinde Jesu (Buckow): 9:00 Uhr Hirtenamt (latein – stille hl. Messe
im außerordentlichen Messritus)
St. Hedwigs-Kathedrale (Mitte): 10:00 Uhr Pontifikalamt mit seiner Erzbischof Georg
Kardinal Sterzinsky.
Josef Haydn: Kyrie F-Dur, Wolfgang Amadeus Mozart: Gloria G-Dur, KV 140, Bob
Chilcott: Agnus Dei, Gregor Linßen: Kommt und seht, Colin Mawby: Ding Dong!
Merrily on high, Marcel Duprè: Fuge und Finale aus “Variations sur un Noel”, Junges Kammerorchester, Knaben- und Mädchenchor, Jugendkantorei der
St. Hedwigs-Kathedrale
– St. Marien-Liebfrauen (Kreuzberg): 14:00 Uhr Suppenküchenandacht

Zweiter Weihnachtsfeiertag (26.12.2009):
St. Hedwigs-Kathedrale (Mitte): 10:00 Uhr: Hochamt Kirchenmusik: Franz Aumann:
Missa ex F, Louis Vierne: Carillon de Westminster, Instrumentalisten, Solisten,
Jugendkantorei und Ehemalige der Jugendkantorei der St. Hedwigs-Kathedrale
– St. Kamillus (Charlottenburg): 10:00 Uhr Festhochamt
Der Chor von St. Kamillus singt die Messe D-Dur, op. 86 von Dvorak für Chor, Soli
und Orchester
– Maria Regina Martyrum (Charlottenburg-Nord): 10:00 Uhr Festgottesdienst mit dem
Chor der Moskauer Tichwinskaja-Kirche

Sonntag, 27. Dezember 2009
– St. Christophorus (Neukölln): 10:30 Uhr Festgottesdienst mit persönlichem Segen für
Kinder und Eltern

Montag, 28. Dezember 2009
– Aussendung der Sternsinger 15:30 Uhr, St. Hedwigs-Kathedrale
Kinder finden neue Wege“ heißt das Leitwort der 52. Aktion Dreikönigssingen 2010
mit dem Beispielland Senegal. Zu diesem Gottesdienst sind alle Sternsinger mit ihren
Kostümen und ihre Begleiter herzlich eingeladen.

Silvester:
St. Canisius (Charlottenburg): 16:15 Uhr ökumenischer Jahresabschluss-Gottesdienst
(ARD-Übertragung)
– Maria Regina Martyrum (Charlottenburg-Nord): 17:00 Uhr ökumenischer
Wortgottesdienst zum Jahresschluss im ev. Gemeindezentrum Plötzensee
St. Hedwigs-Kathedrale (Mitte): 18:00 Uhr: Dankandacht zum Jahresschluss mit
Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky
Weihnachtliche Chormusik, Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll
– St. Josef (Weißensee): 18:00 Uhr hl. Messe zum Jahresabschluss,
19:30 Uhr Silvesterkonzert
– St. Ludwig (Wilmersdorf): 23:15 Uhr Eucharistiefeier zum Jahreswechsel
– St. Theresia (Birkenwerder): 23.40 Uhr Eucharistiefeier über den Jahreswechsel

Neujahr:
St. Hedwigs-Kathedrale (Mitte): 18.00 Uhr Pontifikalamt
Josef Rheinberger: Missa in F-Dur, Weihnachtliche Chormusik in Sätzen von Michael
Prätorius, David Willcocks u.a. Louis Vierne: Finale aus der 6. Sinfonie für Orgel;
Junges Kammerorchester, Chor der St. Hedwigs-Kathedrale
–  St. Martin (Kaulsdorf): 18:00 Uhr hl. Messe mit Taizé-Liedern

Eine Übersicht über alle Gottesdienstangebote finden Sie unter hier.

Quelle: Alle Daten und Informationen stammen vom Erzbistum Berlin.

 
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Verfasst von - 21. Dezember 2009 in Blick über den Tellerrand, Termine

 

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Blick über den Tellerrand: Evangelische Weihnachtsgottesdienste Berlin-Brandenburg 2009.

Evangelische Weihnachtsgottesdienste 2009 in Berlin (Auswahl). Weihnachtsgottesdienste 2010 finden Sie hier. Die Weihnachtsgottesdienste 2011 hier.

Unser Tipp für den Heiligen Abend 2009:

23 Uhr Musikalische Rogate-Christmette, Zwölf-Apostel-Kirche Schöneberg, mit Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Musik: Zwölf-Apostel-Chor und das Kiezorchester Schöneberg. Es erklingen Werke aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium: Die Arie «Schlafe, mein Liebster» und der Choral «Brich an, o schönes Morgenlicht», außerdem Musik für Violine und Orgel von Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel und Musik für Orgel. Auch das gemeinsame Singen der bekannten Weihnachtslieder wird nicht zu kurz kommen. Die Liturgie für diese Mette finden Sie hier.

Berlin-Mitte
St. Marienkirche
Karl-Liebknecht-Straße 8, 10178 Berlin
Büro: Karl-Liebknecht-Straße 8, 10178 Berlin,
Tel: 030/2 42 44 67, Fax: 030/2 42 42 30
buero@marienkirche-berlin.de

24.12.2009
15.30 Uhr Christvesper, Pfarrer Gregor Hohberg
17.00 Uhr Christvesper, Bischof Markus Dröge
18.30 Uhr Christvesper, Pfarrer Johannes Krug
23.30 Uhr Christmette, Superintendent Bertold Höcker

25.12.2009
10.30 Uhr Pfarrer Johannes Krug

Berliner Dom
Büro: (Domküsterei) Am Lustgarten, 10178 Berlin,
Tel: 030/20 26 91 11, Fax: 030/20 26 91 30
info@berlinerdom.de

24.12.2009
14.30 Uhr Christvesper, Bischof Markus Dröge/Pfarrer Friedrich-Wilhelm Hünerbein
16.30 Uhr Christvesper, Domprediger Friedrich-Wilhelm Hünerbein
18.00 Uhr Christvesper, Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
20.00 uhr Christvesper Pfarrer Sven Täuber, Polizeiseelsorger im Land Brandenburg
22.00 Uhr Pfarrer Alexander Höner
23.30 Uhr Vikar Martin Brons

25.12.2009
10.00 Uhr Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann
18.00 Uhr Pfarrerin Birte Biebuyck

Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom)
Gendarmenmarkt, 10117 Berlin,
Tel: 030/2 29 17 60, Fax: 030/2 04 15 05

24.12.2009
15.30 Uhr Pfarrer Matthias Loerbroks
17.30 Uhr Pfarrer Jürgen Kaiser
23.00 Uhr Pfarrer Stephan Frielinghaus, Pfarrerin Meike Waechter

25.12.2009
11.00 Uhr Pfarrer Jürgen Kaiser, Pfarrer Matthias Loerbroks

Sophien Kirchengemeinde
Büro: Große Hamburger Straße 29, 10115 Berlin,
Tel: 030/3 08 79 20, Fax: 030/30 87 92 19
gemeindebuero@sophien.de

Sophienkirche (Große Hamburger Str. 29)
24.12.2009
15.00 Uhr Pfarrer Philipp Enger
16.30 Uhr Krippenspiel, Pfarrerin Christina-Maria Bammel
18.00 Uhr Musikalischer Gottesdienst, Pfarrerin Christina-Maria Bammel
23.00 Uhr Pfarrerin Christina-Maria Bammel

Zionskirche (Zionskirchplatz, 10435 Berlin)
24.12.2009
15.00 Uhr Christvesper, Pfarrerin Eva- Maria Menard
16.30 Uhr Christvesper, Pfarrerin Eva- Maria Menard
18.00 Uhr Christvesper und musikalischer Gottesdienst, Pfarrer Thomas Beckmann/Kantorin Julia
Hedtfeld
23.00 Uhr Pfarrer Veit Böhnke/Pfarrerin Eva- Maria Menard

Prenzlauer Berg
Gethsemanekirche
Büro: Gethsemanestraße 9, 10437 Berlin,
Tel: 030/4 45 77 45, Fax: 030/43 73 43 78
zentralbuero@ekpn.de
Anschrift der Kirche: Gethsemanekirche, Stargarder Straße 77, 10437 Berlin

24.12.2009
14.30 Uhr Christvesper, Pfarrer Ernst-Christian Zeiske
16.00 Uhr Pfarrer Ernst-Christian Zeiske
18.00 Uhr Pfarrer Ernst-Christian Zeiske
23.00 Uhr Gospelmette, Pfarrer Ernst-Christian Zeiske

25.12.2009
11.00 Uhr Pfarrer Heinz-Otto Seidenschnur

Charlottenburg
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Büro: Lietzenburger Straße 39, 10789 Berlin,
Tel: 030/2 18 50 23, Fax: 030/2 17 60 90
info@kwgberlin.de

24.12.2009
15.00 Uhr Pfarrerin Cornelia Kulawik
17.00 Uhr Generalsuperintendent Ralf Meister
19.00 Uhr Pfarrer i.R. Peter Freybe
23.00 Uhr Pfarrer Martin Germer

25.12.2009
10.00 Uhr Generalsuperintendent i.R. Martin-Michael Passauer
18.00 Uhr Pfarrer Martin Germer

Lietzenseegemeinde
Büro: Herbartstraße 4-6, 14057 Berlin, Tel: 030/3 21 10 94, 030/32 67 18 0
Fax: 030/32 60 33 11 ; buero@lietzenseegemeinde.de

24.12.2009
15.00 Uhr Pfarrer Markus Böttcher
16.30 Uhr Superintendent i.R. Bernd Beuster
18.00 Uhr Pfarrer Markus Böttcher
23.00 Uhr Pfarrerin Christa Böck

25.12.2009
10.00 Uhr Pfarrer Markus Böttcher

Evangelische Luisen-Kirchengemeinde
Büro: Gierkeplatz 4, 10585 Berlin, Tel: 030/3 41 90 61, Fax: 030/3 48 29 37
info@luisenkirche.de

24.12.2009
15.00 Uhr Krippenspiel, Pfarrer Stephan Kunkel
16.30 Uhr Christvesper, Pfarrer Stephan Kunkel
18.00 Uhr Christvesper, Pfarrer Stephan Kunkel
23.00 Uhr Christmette, Pfarrer Peter Paul Wentz

25.12.2009
10.00 Uhr Pfarrer Peter Paul Wentz

Kreuzberg
Evangelische Kirchengemeinde Heilig Kreuz-Passion
Büro: Zossener Straße 65, 10961 Berlin,  030/6 91 20 07,  030/6 93 48 10
kuesterei@heiligkreuzpassion.de
Anschrift der Kirche: Zum Heiligen Kreuz, Zossener Straße 65, 10961 Berlin

24.12.
15.30 Uhr Krippenspiel, Pfarrer Peter Storck
17.30 Uhr Christvesper, Pfarrer i.R. Jürgen Quandt
23.00 Uhr Christmette, Pfarrer i.R. Jürgen Quandt

25.12.
10.00 Uhr Pfarrer Martin Hofmeister

St. Thomas-Kirchengemeinde
Büro: Bethaniendamm 23 – 27, 10997 Berlin
Tel.:  030/ 612 37 22
St.Thomas-Berlin@gmx.de

24.12.2009
15.00 Uhr Krippenspiel, Pfarrer Christian Müller
17.00 Uhr Christvesper, Pröpstin Friederike von Kirchbach, Pfarrer Christian Müller
23.00 Uhr Christmette, Pfarrer Christian Müller

25.12.09
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Christian Müller

Spandau
Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai in Berlin-Spandau
Büro: Havelstraße 16, 13597 Berlin,
Tel: 030/3 33 56 39 u. 030/3 33 69,  Fax: 030/35 30 39 55  gemeindebuero@nikolai-spandau.de
Anschrift der Kirche: St.-Nikolai-Kirche, Reformationsplaz 1, 13597 Berlin

24.12.2009
14.00 Uhr Pfarrerin Stefanie Hoppe
16.00 Uhr Pfarrerin Stefanie Hoppe
18.00 Uhr Pfarrerin Christine Schlund
23.00 Uhr Pfarrer Karsten Dierks

25.12.2009
10.00 Uhr Pfarrerin Christine Schlund

Wilmersdorf
Kirchengemeinde Grunewald
Büro: Furtwänglerstraße 5, 14193 Berlin,  030/8 97 33 33,  030/89 73 33 55
kuesterei@grunewaldgemeinde.de, http://www.grunewaldgemeinde.de
Anschrift der Kirche: Grunewaldkirche, Bismarckallee/Wernerstraße, 14193 Berlin

24.12.2009
14.00 u. 15.30 Uhr Krippenspiel, Prälat Bernhard Felmberg
17.00/18.30/23.30 Uhr Pfarrer Jochen Michalek
21.00 Uhr Andacht, Diakon Dziubany

25.12.2009
11.30 Uhr Pfarrerin i.E. Anna Nguyen-Huu

Evangelische Kirchengemeinde Am Hohenzollernplatz

Büro: Nassauische Straße 66, 10717 Berlin,
Tel: 030/8 73 10 43,  Fax: 030/8 73 73 92
buero@hohenzollerngemeinde.de
Anschrift der Kirche: Kirche am Hohenzollernplatz, Hohenzollernplatz, 10717 Berlin

24.12.2009
15.30 Uhr Christvesper und Krippenspiel, Pfarrerin Claudia Wüstenhagen
17.00 Uhr Christvesper, Superintendent Roland Herpich
18.30 Uhr Christvesper, Pfarrer Harald Grün-Rath
23.00 Uhr Christmette, Pfarrerin Claudia Wüstenhagen

25.12.2009
18.00 Uhr Pfarrer Harald Grün-Rath

Auen-Kirchengemeinde
Büro: Wilhelmsaue 118 a, 10715 Berlin,
Tel.: 030/4 05 04 53 40,  030/4 05 04 53 49
kuesterei@auenkirche.de
Anschrift der Kirche: Auenkirche, Wilhelmsaue 119, 10715 Berlin

24.12.2009
14.00 u. 15.00 Uhr Familiengottesdienst Pfarrer Christian Nottmeier
17.00 Uhr Christvesper, Pfarrer Andreas Reichhardt
18.30 Uhr Christvesper, Pfarrerin Katharina Plehn-Martins
23.00 Uhr Christmette, Pfarrer Christian Nottmeier

Schöneberg
Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde
Büro:  An der Apostelkirche 1, 10783 Berlin, Tel.: 030 2639810, Fax: 030/26398118, info@zwoelf-
apostel-berlin.de
Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche, 10783 Berlin

24.12.09
15 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel, Pfarrer Dr. Andreas Fuhr
18 Uhr Christvesper, Pfarrer Dr. Andreas Fuhr
23 Uhr Rogate-Christmette, Miguel-Pascal Schaar und Pfarrer Klaus-Dieter K. Kottnik, Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Liturgie für diese Mette finden Sie hier.

25.12. 2009
10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst, Pfarrer i.R. Rolf Bedorf

26.12.
10:00 Uhr Andacht, Lektorin Gesine Schmithals

27.12. Uhr Abendmahlsgottesdienst, Pfarrer Dr. Andreas Fuhr/Miguel-Pascal Schaar

Weihnachtsgottesdienste Umland

Neuruppin
Gesamtkirchengemeinde Ruppin
Virchowstraße 13, 16816 Neuruppin, Tel.: 03391 400739, Fax: 03391/6590283
KircheNeuruppin@compuserve.de
Anschrift der Kirche: St. Trinitatis, Niemöllerplatz, 16816 Neurupppin
24.12.2009
17.00 Uhr Generalsuperintendent Hans-Ulrich Schulz

Oranienburg
Kirchengemeinde Oranienburg
Büro:  Lehnitzstraße 32, 16515 Oranienburg, Tel.: 03301/3416, Fax: 03301/204392
kontaktstnikolai@t-online.de
Anschrift der Kirchen:
St.-Nicolai-Kirche, Havelstraße 28, 16515 Oranienburg
16515 Oranienburg OT Lehnitz
16515 Oranienburg OT Schmachtenhagen
16515 Oranienburg OT Germendorf

St.-Nicolai-Kirche
24.12.2009
15.00 Uhr Pfarrer Arndt Farack
17 00 Uhr Pfarrer Friedemann Humburg
22.30 Uhr Pfarrer i.R. Albrecht Rademacher

25.12.2009
09.30 Uhr Diakon Klaus Humburg

Bethlehemkapelle, Neißestraße, 16515 Oranienburg
24.12.2009
17.00 Uhr Pfarrer Albrecht Rademacher

Schmachtenhagen
24.12.2009
15.00 Uhr Pfarrer Friedemann Humburg

Germendorf
24.12.2009
17.00 Uhr Pfarrer Arndt Farack

Potsdam
Potsdam – Friedenskirchengemeinde
Büro: Am Grünen Gitter 3, 14469 Potsdam,
Tel.: 03 31/97 40 09,  Fax: 03 31/95 13 00 85
friedenskirche@evkirchepotsdam.de
Anschrift der Kirche: Friedenskirche, Am Grünen Gitter (Park Sanssouci), 14469 Potsdam

24.12.2009
17.00 Uhr Pfarrer Markus Schütte

23.00 Uhr musikalischer Gottesdienst, Pfarrer Markus Schütte

Evangelische St. Nikolai-Kirchengemeinde Potsdam
Büro: Am Alten Markt, 14467 Potsdam,
Tel: 03 31/2 70 86 02, Fax: 03 31/23 70 00 66
info@nikolaipotsdam.de
Anschrift der Kirche: St.-Nikolai-Kirche, Am Alten Markt, 14467 Potsdam

24.12.2009
16.30 Uhr Pfarrerin Susanne Weichenhan

25.12.2009
10.00 Uhr Generalsuperintendent Hans-Ulrich Schulz

Evangelische Auferstehungskirchengemeinde

Büro: Am Plantagenhaus 11, 14478 Potsdam, Tel 0331/871 31 17, Fax 0331/583 6983
Anschrift der Kirche: Martin-Luther-Kapelle, 14478 Potsdam, Am Försteracker 1

24.12.2009
17.30 Uhr Pfarrer Thomas Seibt

Brandenburg
Evangelische St.-Gotthardt- und Christuskirchengemeinde Brandenburg
Büro:  Gotthardtkirchplatz 8, 14770 Brandenburg an der Havel, Telefon und Fax: 03381/ 522062
buero@gotthardtkirche.de
Anschrift der Kirche:  St.-Gotthardt-Kirche, Gotthardtkirchplatz, 14770 Brandenburg an der Havel

24.12.2009
15.00 Uhr Pfarrer Dr. Christian Löhr

Evangelische Kirchengemeinde St. Katharinen Brandenburg
Büro:  Katharinenkirchplatz 2, 14776 Brandenburg an der Havel, Tel.: 03381/521162, Fax:
03381 212408, st.katharinen@evang-kirche-brb.de
Anschrift der Kirche:  St.-Katharinen-Kirche, Katharinenplatz, 14776 Brandenburg an der Havel

24.12.2009
15.00 Uhr Pfarrer Michael Kiertscher

Cottbus
Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai Cottbus
Büro: Gertraudtenstraße 1, 03046 Cottbus,
Tel: 03 55/71 31 08, Fax: 03 55/7 55 78 68
st-nikolai@st-nikolai-cottbus.de
Anschrift der Kirche: Oberkirche St. Nikolai, Gertraudtenstraße 1, 03046 Cottbus

24.12.2009
16.00 Uhr Generalsuperintendentin Heilgard Asmus

Evangelische Klosterkirchengemeinde
Klosterplatz 1, 03046 Cottbus, Tel.: 0355/24825, Fax: 0355/38000105
gemeindebuero@klosterkirchengemeinde.de
Anschrift der Kirche: Klosterkirche, Klosterplatz, 03046 Cottbus

24.12.2009
18.00 Uhr Generalsuperintendentin Heilgard Asmus

Frankfurt (Oder)
Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt (Oder)
Büro: Gertraudenplatz 6, 15230 Frankfurt (Oder),
Tel: 03 35/38 72 80-10, Fax: 03 35/38 72 80-11
ev.kirche@kirchen-ff.de

St.-Gertraud-Kirche (Gertraudenplatz 6, 15230 Frankfurt (Oder)
24.12.2009
17.00 Uhr Pfarrerin Susanne Seehaus

25.12.2009
14.30 Uhr Pfarrerin Susanne Seehaus, Pfarrer Guido Kohlenberg

St.-Georg-Kirche (Kreuzkapelle, 15234 Frankfurt (Oder)
24.12.2009
17.00 Uhr Pfarrer Guido Kohlenberg

Kreuzkapelle (Gemeindehaus, 15234 Frankfurt (Oder)
24.12.2009
17.00 Uhr Pfarrer Kunze

Görlitz
Evangelische Innenstadtgemeinde Görlitz
Büro: Bei der Peterskirche 9, 02826 Görlitz,
Tel: 0 35 81/ 428 7000, Fax:0 35 81/ 4 28 70-01
buero@innenstadtgemeinde-goerlitz.info

Peterskirche, Krypta (bei der Peterskirche, 02826 Görlitz)
24.12.2009
18.00 Uhr Pfarrer Christian Bochwitz

25.12.2009
10.00 Uhr Pfarrerin Carola Münch

Lutherkirche (Lutherplatz, 02826 Görlitz)
24.12.2009
17.00 Uhr Vespergottesdienst, Regionalbischof Hans-Wilhelm Pietz

Martin-Ulbrich-Haus
Horkaerstraße 21, 0292 Rothenburg, Regionalbischof Hans-Wilhelm Pietz

26.12.2009
8.45 Uhr Öffentlicher Krankenhausgottesdienst, Regionalbischof Hans-Wilhelm Pietz

Evangelische Kirchengemeinde Rothenburg
Marktplatz 23, 02929 Rothenburg, Tel.: 035891/40273, Fax: 035891/40274
Adresse der Kirche: Marktplatz 23, 02929 Rothenburg

Stadtkirche Rothenburg
26.12.2009
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Regionalbischof Hans-Wilhelm Pietz

Weihnachtsfeiern für Trauernde

20.12.2009
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Christian Moest, Zuversichtskirche Spandau, Brunsbüttler Damm 312,
13591 Berlin.

24.12.2009
15.00 Uhr Gottesdienst, Superintendentin Isolde Böhm, Thema: Das Licht scheint in die Finsternis,
Friedhofskapelle auf dem Friedhof Alt-Mariendorf II, Friedenstr. 14, 12107 Berlin.

24.12.2009
15.30 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Michael Hollweg, Kirchhof Ostburger Weg 43-57, 12355 Berlin. Es
besteht die Möglichkeit, in einem Cafe/Restaurant zusammenzubleiben.

Offene Weihnachtsfeiern
am 24. Dezember 2009 (Heiligabend)

Charlottenburg-Wilmersdorf
Evangelische Auen-Kirchengemeinde, Gemeindesaal, Wilhelmsaue 118 A, 17.00 Uhr, 10715 Berlin,
Voranmeldung erwünscht: Tel. 030/40 50 45 34-0

Mitte
Gemeinschafts-Diakonie-Verband, Projekt Mitte, Bergstr. 80, 10115 Berlin, 18.00 Uhr, Voranmeldung
erwünscht: Tel. 030/417 46 866

Neukölln
Evangelische Kirchengemeinde Nikodemus, Nansenstr. 12/13, 12047 Berlin,  18.00 Uhr, Voranmeldung
erwünscht: Tel.030/ 624 25 54

Reinickendorf
Evangelische Evangeliumskirchengemeinde, Hausotterplatz 3, 13409 Berlin, 19.00 bis ca. 22.00 Uhr,
Voranmeldung erwünscht: Tel. 030/495 80 51

Evangelische Kirchengemeinde Hermsdorf, Wachsmuthstr. 24-28, 13467 Berlin, 19.00 Uhr,
Voranmeldung erwünscht: Tel. 030/405 08 66

Evangelische Matthias-Claudius-Kirchengemeinde, Ev. Jugend- u. Fürsorgewerk, Diakoniezentrum

Heiligensee,  Dambockstr. 76, 13503 Berlin, 17.00 Uhr, Voranmeldung erwünscht: Tel. 030/43 06 683

Spandau
Evangelische Kirchengemeinde Klosterfelde, Seegefelder Str. 116, 13583 Berlin, gegen 19.00 Uhr (im Anschluss an die 18.00 Uhr beginnende Christvesper), Voranmeldung erwünscht: Tel. 030/372 28
63

Steglitz-Zehlendorf
Evangelische Paulusgemeinde, Teltower Damm 4-8, 14169 Berlin, 18.00 Uhr, Tel. 030/809 83 20

Lichtenrade
Evangelische Salem-Gemeinde, (Landeskirchliche Gemeinschaft), Wünsdorfer Str. 030/8812307 Berlin,
15.30 Uhr, Tel. 745 48 28

Treptow/Köpenick
Evangelische und Katholische Gemeinden Adlershof, Katholisches Pfarrheim, Nipkowstr. 15,12489
Berlin 15.30 Uhr, Tel. 030/677 52 68

Land Brandenburg
Caritasverband für das Erzbistum Berlin und lebendigen Diakonisches Werk Neukölln-Oberspree, Tee-
und Wärmestube, Maxim-Gorki-Str. 6/7, 15711 Königs Wusterhausen,18.00-19.30 Uhr, „24. Türchen des Adventskalenders“, Voranmeldung erwünscht: Tel. 033 75-210 81  21

Gemeinden und Einrichtungen der Berliner Stadtmission
City-Station, Joachim-Friedrich-Str. 46, 10711 Berlin, 16.00 Uhr, Voranmeldung erwünscht: Tel. 030/891 30 00
Notübernachtung, Lehrter Str. 68, Festsaal, 10557 Berlin, 17.00 Uhr, Tel. 030/690 33 520

Offene Weihnachtsfeier am 25. Dezember 2009
Wedding
Evangelische Kirchengemeinde an der Panke, Badstr. 50, 13357 Berlin, 10.00 Uhr Gottesdienst, 12.00 Uhr Feierliches Essen, Voranmeldung erwünscht: Tel. 030/465 27 80

Quelle: Alle Angaben, Zeiten und Anschriften stammen von der EKBO.

Weihnachtsgottesdienste 2010 finden Sie hier.

 
4 Kommentare

Verfasst von - 19. Dezember 2009 in Blick über den Tellerrand, Termine

 

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