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Blick über den Tellerrand: Kirchentags-Team beteiligt sich an Protesten gegen Rechts

17 Feb

Über 15.000 Menschen haben am 13. Februar 2010, dem 65. Jahrestag der Bombadierung im Zweiten Weltkrieg, in Dresden ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt. Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckhardt wirkte an einem „Friedensgebet für alle Menschen guten Willens“ mit, das die über den Tag verteilten Aktionen einleitete.

Auch Mitarbeiter der Geschäftsstelle des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentags beteiligten sich an den Protesten. Sie reihten sich ab 13.00 Uhr gemeinsam mit Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz, Landesbischof Jochen Bohl und weiteren Prominenten aus Politik und Kirchen in eine Menschenkette um die Dresdner Innenstadt ein.

Die Oberbürgermeisterin hatte zusammen mit Kirchen und Vereinen dazu aufgerufen, bei den Veranstaltungen friedlich gegen den erwarteten Aufmarsch von Neonazis zu protestieren.

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