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Rogate-Andacht: „Vom Elend zu dem Vaterland“ mit dem Friedenslicht aus Bethlehem

14 Dez

Seit 1986 wird Anfang Dezember in Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu, ein Friedenslicht entzündet. Zentral in Wien erfolgt danach die Weitergabe an an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa, die das Licht in ihre Länder tragen. Das Licht ist ein Symbol für den Wunsch nach Frieden, für die Sehnsucht nach einer gerechten und solidarischen Welt und hat am Sonntag die Hauptstadt erreicht. Es wird Donnerstag, 17. Dezember 2009, in der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg von Pfadfindern an Berlinerinnen und Berliner weitergegeben. Für den Transport nach Hause sollten Besucher geeignete Laternen und Kerzen mitbringen. Die Feier wird musikalisch ausgestaltet vom Saxophonisten Uwe Steinmetz und Kirchenmusiker Christoph Claus und beginnt um 19.30 Uhr.

Der Gottesdienst ist der siebte Teil einer ökumenischen Reihe über das Adventslied „O Heiland, reiß die Himmel auf“ von Friedrich Spee (1591 – 1635). Donnerstag spricht Oberkonsistorialrat Christoph Vogel über den Vers „Vom Elend zu dem Vaterland“ . Das Wort „Elend“ stand im früheren Sprachgebrauch für das Ausland oder die Fremde.

Die Liturgie des Übergabe-Gottesdienstes finden Sie hier.

Zudem kann am Heiligen Abend das Licht abgeholt werden:  24.12., 23.00 Uhr, “Da wollen wir all loben dich”, mit dem Präsidenten des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland, Klaus-Dieter K. Kottnik. Musik: Zwölf-Apostel-Chor

Zwölf-Apostel-Kirche
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin-Schöneberg

https://rogateberlin.wordpress.com/

Über den Impulsgeber des Abends: Christoph Vogel wurde am 13. September 1966 geboren. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie in Berlin, Heidelberg und Göttingen absolvierte er von 1994 bis 1997 ein Gastvikariat in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Der Pfarrdienst führte den gebürtigen Berliner nach Brandenburg. Von 1998 bis 2004 war Christoph Vogel Pfarrer zunächst im Pfarrsprengel Raben/Rädigke, anschließend in Brandenburg/Havel. Neben der Gemeindetätigkeit bildete die Seelsorge unter anderem in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, im Kreiskrankenhaus Belzig und in der Landesklinik Brandenburg einen weiteren Schwerpunkt der Tätigkeit des Theologen. 1999 wurde er mit einer Arbeit über die Funktion des Gefühls im seelsorgerlichen Gespräch zum Dr. theol. promoviert. Von 2004 bis 2009 war Christoph Vogel Persönlicher Referent des Ratsvorsitzenden der EKD, Bischof Wolfgang Huber,  in Hannover. Dr. Vogel ist Leiter der Abteilung Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung und Theologisches Prüfungsamt der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

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Verfasst von - 14. Dezember 2009 in Aktuelles, Andachten, Termine

 

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