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Satzungsziele des Vereins: Was will Rogate?

02 Okt
Ökumenische Rogate-Initiative

Nicht auf Sand gebaut: Ökumenische Rogate-Initiative

Wir wollen eine ökumenische Gottesdienstsarbeit durch die Feier regelmäßiger feierlicher Andachten beleben und dauerhaft ins Leben rufen. Insbesondere die Nähe zu lutherischen und hochkirchlichen Traditionen verbindet uns, dabei fördern wir insbesondere die Laienarbeit. Wir nehmen das Priestertum aller Gläubigen ernst und freuen uns über die Freiheit, die uns in der Liturgie verbindet und unser Gotteslob in den verschiedenen Konfessionen vereint. Als Basisgemeinde bieten wir durch unsere Feiern ein zusätzliches liturgisches Angebot an Werktagen an. An Sonntagen besuchen wir unsere jeweiligen konfessionellen Heimatgemeinden und bleiben ihnen so verbunden. Die evangelische Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde gewährt uns Gastrecht, wofür wir dankbar sind. In dieser Gemeindekirche feiern wir bereits seit 2008 Gottesdienst.

Neben dem Kultus ist uns die Caritas wichtig. Wir initiieren diakonische Projekte, die nachhaltig wirken sollen. Aktuell bereiten wir einen offenen Gemeindenachmittag vor, der jeden Sonntag im Gemeindehaus der Zwölf-Apostel-Kirche Menschen aus dem Stadtteil einlädt. Geschichten sollen erzählt, Musik gemacht, gespielt und geredet werden. Zum Abschluss ist eine Lied-Andacht in der Kirche geplant. Die Veranstaltung ist konzipiert für die Begegnung der Generationen und deren Zusammenhalt.

Die Bildungs- und Freizeitarbeit soll in Form von Themenabenden und Studienreisen stattfinden. Aktuell vorbereitet wird eine Fahrt zu Epiphanias (6. Januar) 2010 in ein ökumenisches Benediktiner-Kloster in Thüringen. Die Stärkung der interreligiösen, kirchlichen und christlichen Kompetenz ist uns wichtig. Zudem wollen wir Projekte für Kinder- und Jugendliche initiieren.

Demokratische Prozesse und eine faire politische Auseinandersetzung wollen wir insbesondere durch die Neuauflage der Berliner Politikerkanzel fördern. Das von Miguel-Pascal Schaar 2008 erfolgreich gestartete Projekt soll eine feste Einrichtung in der Hauptstadt werden.

Wir nehmen eine wachsende Gewalt mit Übergriffen gegen Menschen wahr, daher treten wir ein gegen Gewalt und Ausgrenzung, gegen Homophobie und Rassismus. Wir wollen uns in der Opferarbeit engagieren.

Wir erleben Armut und Hunger in unserer unmittelbaren Umgebung, dagegen wollen wir aktiv werden und prüfen, ob wir ein Tafelangebot mit ehrenamtlichem Engagement und der Unterstützung vieler starten können. Es geht um das spürbare Eintreten für eine tolerante und menschenfreundliche Gesellschaft und den Dienst am Nächsten.

Jahreslosung 2009

Jahreslosung 2009

Wir haben uns viel vorgenommen, aber es ist auch viel zu tun. Wir vertrauen dabei auf Gottes Hilfe, denn in der Jahreslosung 2009 heißt es: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ (Lukas 18, 27). Wir hoffen auf seinen Segen, auf freudige (gern auch großzügige) Spender und viele Ehrenamtliche, die die Umsetzung der vielen Ziele ermöglichen helfen.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 2. Oktober 2009 in Aktuelles, Rogate-Verein

 

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